Gesichter

Gesichter der Energieeffizienz

BG Light+Building

Light+Building 2012 in Bildern

on der Lampe bis zur kompletten Haustechnik

Light+Building 2012 in Bildern

Die Light+Building war auch in diesem Jahr ein Besuchermagnet: Die Bandbreite der Exponate reichte von Retrofit-LED-Leuchtmittel über OLED- und Designer-Leuchten bishin zu kompletten Haustechnik-Installationen - optisches Highlight war die begleitende Luminale.

Beleuchtungskonzepte

LED-Beleuchtungskonzepte
LED-Beleuchtungskonzepte

Anspruchsvolle Beleuchtungskonzepte: finden Sie hier drei Beispiele!

Bildergalerie Lichtkunst

Bildergalerie: Lichtkunst
Bildergalerie: Lichtkunst

Klicken Sie sich durch beeindruckende Lichtinstallationen mit und ohne LEDs.

Lichtleiter

Warum nicht mit Lichtleitern das Sonnenlicht direkt nutzen?
Warum nicht mit Lichtleitern das Sonnenlicht direkt nutzen?

Ausgesprochen effizient: Siemens hat eine pfiffige Technologie entwickelt, mit der sich das Sonnenlicht direkt ins Haus holen lässt.

LED-Licht aus der Steckdose

LED-Licht aus der Steckdose
LED-Licht aus der Steckdose

Immer öfter kommt der Betriebsstrom für die LED direkt aus der Steckdose. So einfach wie das klingt, ist die direkte Stromversorgung von Weißlicht-LEDs aber nicht.

T&KH Trends in der Lichttechnik

Trends in der Lichttechnik
Trends in der Lichttechnik

Die LED dynamisiert den Beleuchtungs-Markt. Unterbietungswettbewerb durch die Anbieterausweitung aus Fernost, technische Neuerungen und der Ruf nach Standards: Es zeichnen sich Trends ab, die den Markt der Zukunft prägen dürften.

Bildergalerie LEDs

Bildergalerie: LEDs in unzähligen Variationen
Bildergalerie: LEDs in unzähligen Variationen

Weißlicht-LEDs, RGB-LEDs, unterschiedliche Größen und Formen: die Variantenvielfalt von LEDs ist nahezu grenzenlos.

Bildergalerie Außenbeleuchtung

Bildergalerie: LED-Technik zielt auf Außenbeleuchtung
Bildergalerie: LED-Technik zielt auf Außenbeleuchtung

Gut konstruierte LED-Leuchten sind wartungsarm, lassen sich gut dimmen und flexibel ausrichten. Wir stellen Ihnen Beispiele gelungener Außen- und Straßenbeleuchtung vor.

Bildergalerie Innenbeleuchtung

Bildergalerie: Neue Akzente in der Innenbeleuchtung
Bildergalerie: Neue Akzente in der Innenbeleuchtung

Designer können sich dank LED-Lichttechnik richtig austoben. Wozu das führt, zeigen unsere Beispiele.

Flimmerfreies Dimmen

Flimmerfreies Dimmen
Flimmerfreies Dimmen

LED-Lampen sind schwierig zu dimmen, weil Konstantstrom- treiber den phasen- angeschnittenen Wechselstrom nicht als solchen interpretieren können. Ein IC von Power Integrations löst das Problem.

Plasmalampen

Plasmalampen als LED-Alternative

Deutsche Innovation tritt aus der Hinterleuchtung in die Leuchtentechnik ein

Plasmalampen als LED-Alternative
Die Plasmaröhren in e3-Technologie lassen sich in fast allen gewünschten Formen produzieren.

Eine bislang wenig beachtete Lichttechnologie kann im allgemeinen Beleuchtungsmarkt über manche Unzulänglichkeiten von Leuchtdioden hinweghelfen.

Marktübersichten

Marktübersichten aus dem Bereich "Lighting"
29. April 2011
Die LED ist in der Lichttechnik angekommen und dynamisiert den Markt

Trends, die Licht gestalten

Multichip-LED »Mini Zeni« von Sharp
© Sharp

Es zeichnen sich derzeit am Markt für Beleuchtungs-LEDs einige kommerzielle und technische Trends ab, die den künftigen Markt für Beleuchtung prägen dürften.

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Uwe Hock, Sharp
© Sharp 
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Uwe Hock, Sharp: »Backlighting-LED-Module brauchen keine Leistung von 1 W je LED. Sharp nutzt zwei oder drei Dice mittlerer Helligkeit, die 100 bis 210 mW pro LED Modul ergeben«.

Auffällig ist vor allem, dass die Zahl der Anbieter etwa so schnell wächst wie der Markt selbst: Vor allem aus Fernost melden sich immer mehr Anbieter, die entweder gehäuste LEDs als Bauelemente anbieten oder/und komplette Retrofit-Leuchtmittel sowie Leuchten aller Art. Die starke Ausweitung auf der Anbieterseite geht immer noch einher mit einer anhaltenden Ausweitung der Fertigungskapazitäten. Diese stößt zwar auf ebenfalls stark wachsende Nachfrage, jedoch könnte infolge zeitweiliger Überkapazitäten eine Produktschwemme entstehen.

Preise gehen zurück

Die wachsende Zahl der Anbieter hat fast unausweichlich einen Unterbietungswettbewerb zur Folge. Das kann nur eins bedeuten: Die Preise sinken! Die Folge des Preisrückganges ist wiederum, dass die Hersteller unter Kostendruck geraten. Um aus dieser Falle heraus zu kommen, sucht man einerseits nach Möglichkeiten, den Ausstoß zu vergrößern und so die festen Kosten auf eine größere Stückzahl umzulegen. Andererseits versuchen die Hersteller, die variablen Kosten zu senken, indem sie Bauteilelieferanten unter Druck setzen und/oder auf Billiglösungen ausweichen.

Alexander Müller, Future Lighting Solutions
© Future Lighting Solutions 
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Alexander Müller, Future Lighting Solutions: »Das „Lumen-Rennen“ ist vorbei!«

Den Abnehmer könnte das freuen, spart er doch im Einkauf großer Mengen viel Geld. Die Kehrseite der Medaille ist aber, dass die Qualität unter den Sparmaßnahmen leidet. Denn die Einsparungen können eine Vielzahl von Folgen haben.

Bei LED-Bauteilen kommen möglicherweise minderwertige Chips zum Einsatz oder die Gehäuse sind mangelhaft. Auch kann es sein, dass die Exemplarstreuung bei wichtigen Parametern größer als spezifiziert ist. Hinzu kommt, dass LED-Bauteile in aller Regel bei einer Chiptemperatur von 25 °C spezifiziert sind. Bei dieser Temperatur kommen sie aber nicht zum Einsatz (außer unmittelbar nach dem Einschalten oder im Außenbereich bei Minustemperaturen). Die Branche ist deshalb zu neuen Test- und Spezifikationsverfahren unterwegs. In puncto Hot Testing sind einige Hersteller schon in die Offensive gegangen; andere werden bald folgen.

Trends in der LED-Technik
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LED-Strom kommt nicht direkt aus der Steckdose

Bei fertigen Leuchtmitteln können weitere Probleme auftreten: Sie enthalten einen Treiber, der entweder den Netzwechselstrom oder einen zentral erzeugten Gleichstrom in einen stabilen Betriebsstrom umwandeln soll.

Dieser Aufgabe muss der Treiber möglichst über die gesamte Lebensdauer der LED (mindestens 10.000 Stunden bzw. viele Jahre oder gar Jahrzehnte) gerecht werden. Nun kann es dennoch sein, dass der Betriebsstrom langfristig oder sogar kurzfristig (etwa bei thermischen Schwankungen) nicht stabil genug ist, zu hoch oder zu niedrig ausfällt etc. Ein sehr kritischer Punkt ist die Bauart der eingebauten Kondensatoren. Kommen elektrolytische Kondensatoren zum Einsatz, verlieren diese infolge der allmählichen Austrocknung (vor allem bei hohen Temperaturen) an Kapazität. Auch das thermische Management kann unzureichend sein, entweder konstruktiv oder auch infolge unsorgfältiger Fertigung. So kann es passieren, dass man beim Design nicht den wirklichen Worst Case hinsichtlich der Überhitzung auf der Rechnung hatte oder der Betriebsstrom infolge Exemplarstreuung beim Treiber zu hoch eingestellt ist. Auch eine Unachtsamkeit in der Fertigung kann fatale Folgen haben. So kam es schon vor, dass man schlicht vergessen hatte, die Wärmeleitpaste in der richtigen Dosierung und/oder an der richtigen Stelle aufzutragen.