Condition Monitoring Systemen der MOM Serie von GEPA mbh München

Condition Monitoring für Bauwerke und Windräder: Durch zustandsorientierte Instandhaltung Kosten sparen

Mit den neuen Condition Monitoring Systemen der MOM Serie von GEPA mbh München können Hersteller und Betreiber von Windenergieanlagen präventive Maßnahmen zur Schadensvermeidung ergreifen, Sanierungsarbeiten qualifizieren, die Systemsicherheit sowie Zuverlässigkeit der Anlagen erhöhen und damit Kosten reduzieren. mehr über „Durch zustandsorientierte Instandhaltung Kosten sparen“

50 Jahre electronica, Gewinnspiel

Schicken Sie uns Ihre electronica-Highlights in Wort und Bild!: 50 Jahre electronica: Gewinnen Sie ein Samsung Galaxy Tab 2!

50 Jahre electronica – 50 atemberaubende Jahre Fortschritt in der Elektronik. Welche Innovationen und Entwicklungen sind Ihnen im Gedächtnis geblieben, welche Anekdoten und persönliche Geschichten fallen Ihnen beim Stichwort »electronica« ein? Was ist ihr persönliches »electronica-Highlight«? mehr über „50 Jahre electronica: Gewinnen Sie ein Samsung Galaxy Tab 2!“

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Schmuckbild Wind

Fertigung von Rotorblättern in Windkraftanlagen: Polyurethan-Klebstoffe von Henkel sorgen für frischen Wind

Mit einer für die Produktion von Rotorblättern neuen Klebstoff-Technologie ist Henkel der Einstieg in das Windkraftgeschäft gelungen. Basis des Klebstoff-Portfolios unter der Marke Loctite ist die Polyurethan-Technologie (PUR). Bislang war die Epoxidharz-Technologie in diesem Segment das Mittel der Wahl. mehr über „Polyurethan-Klebstoffe von Henkel sorgen für frischen Wind“

Holger Heine, Siemens

Kupferleitungen sparen, Flexibilität erhöhen: Wie der Prozessbus Kosteneffizienz ins Netz bringt

Zuverlässig und interoperabel: Dass der Prozessbus diesen Anforderungen jetzt gerecht wird, demonstriert Siemens auf der diesjährigen Cigre. Damit erfüllt er alle Voraussetzungen, um im Hoch- und Mittelspannungsnetz nicht nur die Kosten für Schutzeinrichtungen zu senken, sondern künftig den Einsatz neuer kosteneffektiver Primärtechnik zu erlauben. mehr über „Wie der Prozessbus Kosteneffizienz ins Netz bringt“

Hardware, Software und Services als Komplettpaket: Mit RUTRONIK SMART ins IoT

Mit RUTRONIK SMART bringt Rutronik nach RUTRONIK EMBEDDED jetzt erneut ein gebündeltes Angebot abgestimmter Hardware, Software und Services auf den Markt. RUTRONIK SMART vereint komplette Lösungsansätze aus ausgewählten Sensoren, Wireless-Komponenten, Mikrocontrollern, Powermanagement und Sicherheitslösungen für Geräte innerhalb des Internet of Things (IoT). mehr über „Mit RUTRONIK SMART ins IoT“

Dr. C. Thomas Simmons, AMA Verband für Sensorik und Messtechnik: »Wir gehen davon aus, dass sich die Zahl der verbauten Sensoren alle fünf Jahre verdoppelt. Durch Industrie 4.0 könnte sich diese Zahl nochmals rasant erhöhen.«

Interview mit AMA-Geschäftsführer Dr. Thomas Simmons: »Sensoren sind die Sinnesorgane der Industrie 4.0«

Sensoren gelten als grundlegende Elemente für Industrie 4.0 – entsprechend groß müsste das Marktpotential für die Hersteller sein. Markt&Technik hat bei Dr. C. Thomas Simmons, Geschäftsführer des AMA Verband für Sensorik und Messtechnik nachgefragt, welchen Stellenwert Industrie 4.0 für die vorwiegend mittelständisch geprägte Sensorik-Branche hat und welche Weichen kurzfristig zu stellen sind. mehr über „»Sensoren sind die Sinnesorgane der Industrie 4.0«“

Stefan Finkbeiner, Bosch Sensortec

Bosch Sensortec: Sensordatenfusion erschließt riesige Potenziale: »Die Zahl der Sensoren wird weiter exponentiell wachsen«

Im Markt mit Sensoren für Consumer-Geräte konnte Bosch Sensortec schnell Fuß fassen. Jetzt setzt Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec, auf die Kombination verschiedener Sensoren und der zugehörigen Algorithmen – Sensorfusion und Sensordatenfusion –, um die nächste Sensorwelle zu reiten: Internet of Things. mehr über „»Die Zahl der Sensoren wird weiter exponentiell wachsen«“

Die Mehrheit steht noch hinter der Energiewende, kritisiert aber ihre Umsetzung.

Technisch machbar: 100 Prozent Regenerativstrom in Deutschland technisch möglich

Das Forschungsprojekt »Kombikraftwerk 2« hat die hundertprozentige Versorgung Deutschlands mit erneuerbaren Energien erfolgreich simuliert. Der jetzt veröffentlichte Abschlussbericht zeigt, dass, technisch betrachtet, weder Kohle noch Kernkraft für eine gute Versorgungsqualität nötig sind. Die Kosten-Frage wurde aber nicht gestellt. mehr über „100 Prozent Regenerativstrom in Deutschland technisch möglich“