symposium
Call for Papers & Workshops!
Wie komme ich schnell von der Produktidee zum System?
Um diese Frage dreht sich das 1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln« am 18. Oktober 2012 in München.
energieautarke Basisstation
Die gemeinsam von E-Plus und Nokia Siemens Networks realisierte energieautarke Sendestation in Versmold stellt die benötigte Energie vor Ort aus den regenerativen Energiequellen PV, Windkraft und Brennstoffzelle her.
Energy Harvesting
Energy Harvesting ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Mehr dazu lesen Sie in unseren ausgewählten Artikeln:
E-Bike-Boom
Bis zu 300.000 E-Bikes werden 2011 nach Einschätzung des Zweirad-Industrie-Verbands in Deutschland einen Käufer finden. Für die Batteriekonfektionäre bedeutet das Vollauslastung.
Li-Luft-Batterien
Lithium-Luft-Batterien gelten als viel versprechende Zukunftstechnik. Mehr dazu lesen Sie hier:
Events Energy Harv und Medical
Energieautarkie im Kleinen. Der 1. Elektronik energy harvesting congress zeigt Entwicklern und industriellen Anwendern worauf es ankommt, wenn ein System ohne Netzstromversorgung auskommen soll.
Call for Papers!
Das Entwicklerforum »Electronics goes medical« wird in diesem Jahr vom 10.-11. Oktober 2012 in München stattfinden.
Fraport
Am Airport Frankfurt wurde erstmals an einem deutschen Flughafen ein Brennstoffzellensystem zur Absicherung eines Stromnetzes in Betrieb genommen.
Interview
Warum Batteriespeicher im Haus sinnvoll sein können
Warum die Batterien durch Bereitstellung von Netzservices zusätzlich an Attraktivität gewinnen erklärt Dirk Uwe Sauer, Professor für Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik der RWTH, im folgenden Interview.
Wasserstoff und Brennstoffzellen
Steht die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnik kurz vor dem Durchbruch?
Lesen Sie mehr in unseren ausgewählten Beiträgen:
Batterieforum
Die Branche im Gespräch
Fukushima und die Folgen, hohe Rohmaterialpreise, Selten Erden und der E-Bike-Boom: Gesprächsstoff gab es auf dem Forum "Batterien und Akkus" genug.
Marktübersicht
Transparenz gefordert
CleanEnergy Project: Hoher Informationsbedarf der Verbraucher
Im Hinblick auf die Produktion und den Einsatz von Biokraftstoffen haben Verbraucher einen hohen Informationsbedarf. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 1000 Mitgliedern von CleanEnergy Project, einem Branchennetzwerk für Erneuerbare Energien, Cleantech und Nachhaltigkeit.
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Umso wichtiger sei es, dass Anbieter von Biokraftstoffen individuell über ihr Produkt informieren und ihre Anbaumethoden sowie Umweltbilanzen transparent offen legen, so das Fazit der Studie.
»Kritiker wie Befürworter diskutieren vielseitig über Biokraftstoffe auf politischer, wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene. Ebenso kontrovers schlägt sich die Debatte über Biokraftstoffe in der medialen Berichterstattung nieder. Daher ist es für Verbraucher besonders schwierig, sich eine Meinung über Biokraftstoffe zu bilden«, sagt Ralf Hartmann, Gründer des CleanEnergy Projects.
Während der gesamten Befragung zeigten sich die Teilnehmer relativ uneins. So gaben 39 Prozent an, Biokraftstoffen eher positiv gegenüber zu stehen, 35 Prozent bekundeten eine eher negative Einstellung gegenüber Biokraftstoffen und 26 Prozent nahmen eine überwiegend neutrale Stellung ein.
Ein eindeutigeres Ergebnis ergab dagegen die Frage, wie die Teilnehmer die Auswirkungen des Energiepflanzenanbaus auf den Nahrungsmittelanbau einschätzen. 76 Prozent der Befragten gehen von negativen Auswirkungen – insbesondere durch die Verdrängung und somit Verteuerung der Nahrungsmittel – aus. 68 Prozent der Befragten waren jedoch der Meinung, dass ein nachhaltiger Anbau von Energiepflanzen durchaus möglich wäre – jedoch, wie von einigen Teilnehmern geäußert, unter der Prämisse, dass Biokraftstoffe nur einen kleinen Teil des gesamten Kraftstoffbedarfs decken können.











