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1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln«

Call for Papers & Workshops!

1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln«

Wie komme ich schnell von der Produktidee zum System?

Um diese Frage dreht sich das 1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln« am 18. Oktober 2012 in München.

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energieautarke Basisstation

Tool zur Simulation von Energieerträgen
Tool zur Simulation von Energieerträgen

Wie effizient sind die Energielieferanten? Simulieren Sie Wind, Wetter und Jahreszeit!

Bildergalerie: Energieautarke Basisstation
Bildergalerie: Energieautarke Basisstation

Die gemeinsam von E-Plus und Nokia Siemens Networks realisierte energieautarke Sendestation in Versmold stellt die benötigte Energie vor Ort aus den regenerativen Energiequellen PV, Windkraft und Brennstoffzelle her.

Energy Harvesting

Energy Harvesting

E-Bike-Boom

E-Bike-Boom
E-Bike-Boom

Bis zu 300.000 E-Bikes werden 2011 nach Einschätzung des Zweirad-Industrie-Verbands in Deutschland einen Käufer finden. Für die Batteriekonfektionäre bedeutet das Vollauslastung.

Li-Luft-Batterien

Batterietechnik

Events Energy Harv und Medical

1. Elektronik energy harvesting congress, 4.-5. Juli 2012, München
1. Elektronik energy harvesting congress, 4.-5. Juli 2012, München

Energieautarkie im Kleinen. Der 1. Elektronik energy harvesting congress zeigt Entwicklern und industriellen Anwendern worauf es ankommt, wenn ein System ohne Netzstromversorgung auskommen soll.

DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum »Electronics goes medical«

Call for Papers!

DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum »Electronics goes medical«

Das Entwicklerforum »Electronics goes medical« wird in diesem Jahr vom 10.-11. Oktober 2012 in München stattfinden.

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Fraport

Pilotprojekt: Brennstoffzelle sichert erstmals partielle Stromversorgung am Fraport
Pilotprojekt: Brennstoffzelle sichert erstmals partielle Stromversorgung am Fraport

Am Airport Frankfurt wurde erstmals an einem deutschen Flughafen ein Brennstoffzellensystem zur Absicherung eines Stromnetzes in Betrieb genommen.

Interview

PV-Eigennutzung und Teilnahme am Markt kombinieren

Warum Batteriespeicher im Haus sinnvoll sein können

PV-Eigennutzung und Teilnahme am Markt kombinieren

Warum die Batterien durch Bereitstellung von Netzservices zusätzlich an Attraktivität gewinnen erklärt Dirk Uwe Sauer, Professor für Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik der RWTH, im folgenden Interview.

Wasserstoff und Brennstoffzellen

Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technik

Batterieforum

Batterien & Akkus

Die Branche im Gespräch

Batterien & Akkus

Fukushima und die Folgen, hohe Rohmaterialpreise, Selten Erden und der E-Bike-Boom: Gesprächsstoff gab es auf dem Forum "Batterien und Akkus" genug.

Marktübersicht

Marktübersicht
25. Oktober 2011
Supercomputer Blue Gene/P hilft IBM-Forschern

Lithium-Luft-Batterien simulieren

Lithium-Luft-Batterien bieten eine hohe Energiedichte, 1 kWh/kg läge laut IBM im Bereich des Möglichen. Das wäre weit mehr als Li-Ionen-Batterien schaffen.

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Hier simuliert der Supercomputer Blue Gene/P den Elektrolyt Propylene Carbonat mit Lithium-Ionen und Sauerstoff in der Nähe einer Oberfläche mit Lithium-Peroxid
© IBM 
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Hier simuliert der Supercomputer Blue Gene/P den Elektrolyt Propylene Carbonat mit Lithium-Ionen und Sauerstoff in der Nähe einer Oberfläche mit Lithium-Peroxid (die ebene Struktur unten)

Grundsätzlich resultiert die hohe Energiedichte daraus, dass leichte Materialien zum Einsatz kommen. Während in Lithium-Ionen-Batterien die Anaode aus Graphit besteht und die Kathode aus Kobalt-, Mangan- und Eisenoxid, arbeitet die Lithium-Luft-Batterie mit Lithium für die Anode und die Kathode bildet nanostrukturierter Kohlenstoff. Allerdings ist noch viel Forschungsarbeit erforderlich, um zu klären, welche Substanzen für die Realisierung von Lithium-Luft-Batterien in Frage kämen und wie die Reaktionen genau ablaufen.

Dabei hilft den Forschern von IBM der Supercomputer Blue Gene/P, der im nebenstehenden Bild die Interaktion des Elektrolyten Propylene-Carbonat mit Lithium-Ionen und Sauerstoff in der Nähe einer Oberfläche mit Lithium-Peroxid simuliert.

Sauerstoff-, Kohlenstoff- und Lithium-Atome sind als bronzefarbene, blaue und silbrig-weiße Kugeln dargestellt. Die Stege zwischen den Atomen symbolisieren Bindungskräfte zwischen ihnen. Sie können permanent bestehen oder nur für kurze Zeit auftreten, wenn sich die Atome zufällig einander nähern. Solche Simulationen haben schon entscheidend dazu beigetragen, zu verstehen, welche Elektrolyte für Lithium-Luft-Batterien in Frage kommen.

Die Modelle für die Simulationen hat die Computational Sciences Group von IBM Research in Zürich entworfen, die am Batterie-500-Projekt arbeitet. Die Simulationen liefen auf dem IBM Blue Gene/P Supercomputern im Argonne National Laboratory und im IBM Research Lab in Zürich. Mit einer Spitzenrechenleistung von 557 Teraflop/s gehört das Blue Gene/P-System im Argonne National Laboratory zu den leistungsfähigsten Supercomputern der Welt.