Das aktuelle Heft
Spezial PVSEC
Interview Kaufmann Pilz
Windkraft - ja, aber sicher!
Weil auch Windkraftanlagen unter die EU-Maschinen- richtlinie fallen, müssen sie mit entsprechender Safety-Technik ausgestattet sein. Sándor Kaufmann, in der Abteilung Sales International von Pilz für die Windenergie-Branche zuständig, erläutert, wie Safety-Systeme für Windkraftanlagen aufgebaut sind und welche Trends sich bei ihnen zeigen.
e3 Plasmalampen
Deutsche Innovation tritt aus der Hinterleuchtung in die Leuchtentechnik ein
Eine bislang wenig beachtete Lichttechnologie kann im allgemeinen Beleuchtungsmarkt über manche Unzulänglichkeiten von Leuchtdioden hinweghelfen.
Energieeffizienz Frequenzumrichter
Die Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen zu erhöhen, spart dem Betreiber Kosten und entlastet die Umwelt. Es lauern aber einige Fallstricke, die eine Verbesserung der Energieeffizienz verhindern oder sogar das Gegenteil bewirken können.
Flextronics QCells
Größter Auftrag in der PV-Fertigung
Q-Cells bietet ab sofort neben Dünnschicht- auch kristalline Solarmodule an. Die Produktion der Module hat Q-Cells komplett an den EMS-Dienstleister Flextronics ausgelagert – eine Win-Win-Situation für beide Seiten.
Optische Dehnungsmesstreifen
Dehnungen an Windkraftanlagen messen
Beim Test und Monitoring von Windkraftanlagen stoßen klassische elektrische Dehnungsmessstreifen (DMS) an ihre Grenzen: Dort setzen nun die auf so genannten Faser-Bragg-Gittern basierenden optischen DMS an. Doch wo liegen die Vorteile dieser neuen Sensoren?
National Semicoductor lüftet den Schleier um SolarMagic
National Semiconductor stellt den ersten für den Einbau in PV-Panels vorgesehenen SolarMagic-Chipsatz der Photovoltaik-Branche vor und definiert damit eine neue Kategorie von PV-Systemen: »Smart Panels«.
Ökodesign: Effiziente EC-Motoren
Mit einem Motorwirkungsgrad von über 90 Prozent bietet die dritte Generation der EC-Motoren von Ziehl-Abegg, Pionier der elektronischen Kommutierung, eine äußerst hohe Energieeffizienz.
SFC Energy
Energiesysteme auf Brennstoffzellenbasis
Die SFC Smart Fuel Cell AG, ein führender Hersteller von mobilen und netzfernen Energiesystemen auf Brennstoffzellenbasis, firmiert ab sofort unter dem Namen SFC Energy AG.
Anzeige
| SFC Energy | ![]() |
Die Namensänderung spiegelt die zukünftige Positionierung des Unternehmens als Anbieter von Gesamtsystemen zur netzfernen Energieversorgung wider. SFC hat in den letzten Jahren sein Geschäftsmodell in Richtung umfassender netzunabhängiger Energiesysteme weiterentwickelt. SFC Energy legt in Zukunft den Schwerpunkt darauf, ganzheitliche Energiesysteme anzubieten. Brennstoffzellen bleiben dabei die zentrale Technik.
»Unsere Erfahrungen als Pionier in der Kommerzialisierung von Brennstoffzellen haben gezeigt, dass Kunden in vielen Bereichen nicht nur eine Brennstoffzelle allein, sondern Gesamtsysteme zur netzfernen Stromversorgung benötigen«, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Energy AG.
Mit der Einführung des EFOY ProCube und SFC Power Manager in den Märkten Industrie und Verteidigung hat SFC bereits erste Gesamtsysteme erfolgreich auf den Markt gebracht. SFC-Produkte werden heute z.B. mit Batterien und Solaranlagen als Hybridsysteme eingesetzt. Damit bietet SFC den Kunden leichte, leise und flexibel einsetzbare Energieversorgung abseits der Steckdose. Mittlerweile hat das Unternehmen weltweit rund 19.000 Systeme zur netzfernen Stromversorgung im Freizeit-, Industrie-, Mobilitäts- und Verteidigungsbereich verkauft.
Eine immer wichtigere Rolle spielen die Systeme von SFC auch im Bereich der E-Mobilität. So bietet Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit SFC-Brennstoffzellen ein attraktives Konzept, das bisherige Limitationen von Batteriefahrzeugen wie kurze Reichweiten, mangelnde Wintertauglichkeit, wenig praxistaugliche Ladezeiten und eine fehlende Ladeinfrastruktur beseitigt. Die intelligente Kombination von Batterie und Brennstoffzelle als Hybridlösung ermöglicht die direkte umweltfreundliche Stromversorgung an Bord des Fahrzeugs, wobei sie gleichzeitig Wärme liefert, mit der sich Batterie und Innenraum heizen lässt. Das Fahrzeug muss nicht mehr zum Laden ans Netz und bietet eine hohe Verfügbarkeit im Alltag sowie im Winter.









