energieautarke Basisstation

Tool zur Simulation von Energieerträgen
Tool zur Simulation von Energieerträgen

Wie effizient sind die Energielieferanten? Simulieren Sie Wind, Wetter und Jahreszeit!

Bildergalerie: Energieautarke Basisstation
Bildergalerie: Energieautarke Basisstation

Die gemeinsam von E-Plus und Nokia Siemens Networks realisierte energieautarke Sendestation in Versmold stellt die benötigte Energie vor Ort aus den regenerativen Energiequellen PV, Windkraft und Brennstoffzelle her.

Energy Harvesting

Energy Harvesting
Energy Harvesting

Energy Harvesting ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Mehr dazu lesen Sie in unseren ausgewählten Artikeln:

E-Bike-Boom

E-Bike-Boom
E-Bike-Boom

Bis zu 300.000 E-Bikes werden 2011 nach Einschätzung des Zweirad-Industrie-Verbands in Deutschland einen Käufer finden. Für die Batteriekonfektionäre bedeutet das Vollauslastung.

Li-Luft-Batterien

Lithium-Luft-Batterien
Lithium-Luft-Batterien

Metall-Luft-Batterien gelten als viel versprechende Zukunftstechnik. Mehr dazu lesen Sie hier:

D&E Entwicklerforum Batterien

Entwicklerforum Batterien & Ladekonzepte
Entwicklerforum Batterien & Ladekonzepte

Das Kongressprogramm ist nun online!

Melden Sie sich jetzt an.

Am 15. und 16. Februar 2012 veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK die nächste Ausgabe ihres Entwicklerforums Batterien & Ladekonzepte, der Treffpunkt der Branche in der Hochschule München.

 

Energy Harvesting congress

1. Elektronik energy harvesting congress, 4.-5. Juli 2012, München

Call for Papers & Workshops!

1. Elektronik energy harvesting congress, 4.-5. Juli 2012, München

Energieautarkie im Kleinen. Der 1. Elektronik energy harvesting congress zeigt Entwicklern und industriellen Anwendern worauf es ankommt, wenn ein System ohne Netzstromversorgung auskommen soll.

Senden Sie uns jetzt Ihre Beiträge!

Fraport

Pilotprojekt: Brennstoffzelle sichert erstmals partielle Stromversorgung am Fraport
Pilotprojekt: Brennstoffzelle sichert erstmals partielle Stromversorgung am Fraport

Am Airport Frankfurt wurde erstmals an einem deutschen Flughafen ein Brennstoffzellensystem zur Absicherung eines Stromnetzes in Betrieb genommen.

Interview

PV-Eigennutzung und Teilnahme am Markt kombinieren

Warum Batteriespeicher im Haus sinnvoll sein können

PV-Eigennutzung und Teilnahme am Markt kombinieren

Warum die Batterien durch Bereitstellung von Netzservices zusätzlich an Attraktivität gewinnen erklärt Dirk Uwe Sauer, Professor für Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik der RWTH, im folgenden Interview.

Wasserstoff und Brennstoffzellen

Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technik

Batterieforum

Batterien & Akkus

Die Branche im Gespräch

Batterien & Akkus

Fukushima und die Folgen, hohe Rohmaterialpreise, Selten Erden und der E-Bike-Boom: Gesprächsstoff gab es auf dem Forum "Batterien und Akkus" genug.

Marktübersicht

Marktübersicht
14. Juni 2010
Thermoelektrik

Wie Silizium zum thermischen Isolator wird

Forscher aus Dresden, Stuttgart, Freiburg, Grenoble und Bordeaux haben ein Verfahren entwickelt, das die Wärmeleitfähigkeit von Silizium bis unter 1 W/m K senken kann! Damit wird Silizium beispielsweise interessant, wenn es darum geht, Prozesswärme in nutzbare elektrische Energie umzuwandeln.

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Silizium und Nano-Silizium
© IFW Dresden 
zoom
Nano-Kristalle aus Germanium machen aus Silizium einen thermischen Isolator

In Zukunft könnte die Thermoelektrik eine ähnlich wichtige Rolle spielen wie die Solartechnik – also  entscheidend zum Klimaschutz beitragen. Deshalb rückt die Frage nach geeigneten thermoelektrischen Materialien immer mehr in den Fokus der Wissenschaftler.

Bettet man Nanokristalle aus Germanium in Silizium ein, lässt sich die Wärmeleitung effizient unterbinden. Die Entdeckung, über die die Zeitschrift »nature materials« berichtet, eröffnet eine Reihe von Möglichkeiten für zukünftige Anwendungen von Silizium-basierten Materialien, wie »On-Chip Cooling« oder Thermoelektrik-Anwendungen.

Die an der Forschung beteiligten Institute sind: Institut für Integrative Nanowissenschaften des IFW Dresden, Max-Planck-Institut für Festkörperforschung Stuttgart, Fraunhofer IPM Freiburg, CEA Grenoble und CNRS Bordeaux.