energieautarke Basisstation
Die gemeinsam von E-Plus und Nokia Siemens Networks realisierte energieautarke Sendestation in Versmold stellt die benötigte Energie vor Ort aus den regenerativen Energiequellen PV, Windkraft und Brennstoffzelle her.
Energy Harvesting
Energy Harvesting ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Mehr dazu lesen Sie in unseren ausgewählten Artikeln:
E-Bike-Boom
Bis zu 300.000 E-Bikes werden 2011 nach Einschätzung des Zweirad-Industrie-Verbands in Deutschland einen Käufer finden. Für die Batteriekonfektionäre bedeutet das Vollauslastung.
Li-Luft-Batterien
Metall-Luft-Batterien gelten als viel versprechende Zukunftstechnik. Mehr dazu lesen Sie hier:
D&E Entwicklerforum Batterien
Am 15. und 16. Februar 2012 veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK die nächste Ausgabe ihres Entwicklerforums Batterien & Ladekonzepte, der Treffpunkt der Branche in der Hochschule München.
Energy Harvesting congress
Call for Papers & Workshops!
Energieautarkie im Kleinen. Der 1. Elektronik energy harvesting congress zeigt Entwicklern und industriellen Anwendern worauf es ankommt, wenn ein System ohne Netzstromversorgung auskommen soll.
Fraport
Am Airport Frankfurt wurde erstmals an einem deutschen Flughafen ein Brennstoffzellensystem zur Absicherung eines Stromnetzes in Betrieb genommen.
Interview
Warum Batteriespeicher im Haus sinnvoll sein können
Warum die Batterien durch Bereitstellung von Netzservices zusätzlich an Attraktivität gewinnen erklärt Dirk Uwe Sauer, Professor für Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik der RWTH, im folgenden Interview.
Wasserstoff und Brennstoffzellen
Steht die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnik kurz vor dem Durchbruch?
Lesen Sie mehr in unseren ausgewählten Beiträgen:
Batterieforum
Die Branche im Gespräch
Fukushima und die Folgen, hohe Rohmaterialpreise, Selten Erden und der E-Bike-Boom: Gesprächsstoff gab es auf dem Forum "Batterien und Akkus" genug.
Marktübersicht
Thermoelektrik
Wie Silizium zum thermischen Isolator wird
Forscher aus Dresden, Stuttgart, Freiburg, Grenoble und Bordeaux haben ein Verfahren entwickelt, das die Wärmeleitfähigkeit von Silizium bis unter 1 W/m K senken kann! Damit wird Silizium beispielsweise interessant, wenn es darum geht, Prozesswärme in nutzbare elektrische Energie umzuwandeln.
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In Zukunft könnte die Thermoelektrik eine ähnlich wichtige Rolle spielen wie die Solartechnik – also entscheidend zum Klimaschutz beitragen. Deshalb rückt die Frage nach geeigneten thermoelektrischen Materialien immer mehr in den Fokus der Wissenschaftler.
Bettet man Nanokristalle aus Germanium in Silizium ein, lässt sich die Wärmeleitung effizient unterbinden. Die Entdeckung, über die die Zeitschrift »nature materials« berichtet, eröffnet eine Reihe von Möglichkeiten für zukünftige Anwendungen von Silizium-basierten Materialien, wie »On-Chip Cooling« oder Thermoelektrik-Anwendungen.
Die an der Forschung beteiligten Institute sind: Institut für Integrative Nanowissenschaften des IFW Dresden, Max-Planck-Institut für Festkörperforschung Stuttgart, Fraunhofer IPM Freiburg, CEA Grenoble und CNRS Bordeaux.













