Summit

2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit

Call for Papers!

2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit

Auf dem 2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit am 16. -17. Oktober 2012 in Ludwigsburg dreht sich alles um die Themen Smart Home, Smart Metering, Smart Grid.

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Gesichter der Energieeffizienz

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Smart Metering

Energieverbrauchsanalyse

»Stromtacho« fürs Haus zeigt Energieverbrauch in Echtzeit

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Das Smart-Metering-System Verena fungiert quasi als »Stromtacho«: Es wertet die Daten von elektronischen Zählern aus, zeigt den Energieverbrauch eines Haushalts in Echtzeit an und ermöglicht auf diese Weise eine exakte Verbrauchskontrolle.

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Die Sonne in Wüstengebieten für die Energiezeugung zu nutzen,  um den bewohnten Regionen der Welt sauberen Strom  zu liefern - dieses ambitionierte Ziel verfolgt die Desertec Foundation. Wie kommen die Projekte voran? Wir halten Sie auf dem Laufenden!

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Für die Automation des Smart Home darf durchaus ein nicht zertifiziertes Gateway zuständig sein. Doch welche Sicherheitsanforderungen müssen erfüllt werden?

Home Automation

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Intelligent vernetzt: Das Smart Home ist längst mehr als eine Spielerei für Technik-Begeisterte. Mehr dazu lesen Sie in unseren ausgewählten Artikeln:

Wireless Congress

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Wireless Congress 2012: Systems & Applications

Der Wireless Congress 2012: Systems & Applications am 14.-15. November in München beleuchtet technische Aspekte heutiger und künftiger Wireless-Technologien.

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zigBee

6. European ZigBee Developers‘ Conference
6. European ZigBee Developers‘ Conference

Am 27.-28. Juni 2012 veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK zum sechsten Mal in Folge die European ZigBee Developers‘ Conference. DIE Plattform für Entwickler.

Schwerpunkt der Veranstaltung u.a.: ZigBee im Detail – heute und morgen, Plattformen, Software & Tools im Vergleich sowie Vorträge der führenden ZigBee-Experten.

Embedded-Forum

DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum »Embedded-System-Entwicklung«

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DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum »Embedded-System-Entwicklung«

Auch in diesem Jahr veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK wieder das Entwicklerforum »Embedded-System-Entwicklung« am 11. und 12. Juli 2012 in München.
Neben einem technisch anspruchsvollen Vortragsprogramm ermöglichen verschiedene Workshops den Teilnehmern einen differenzierten Einblick in die Thematik.

Ausführliche Informationen: www.embedded-entwicklerforum.de

Energieeffiziente Antriebstechnik

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Drehstrom-Synchronmotoren entsprechen mittlerweile in vielen Fällen der höchsten Wirkungsgradklasse IE4. Aber auch Drehstrom-Asynchronmotoren werden immer energieeffizienter. Klicken Sie sich durch die neuesten Produktentwicklungen!

17. August 2010
Die Hürden für Smart Metering

»Es kommt auf die Prozessabläufe an«

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»Es kommt auf die Prozessabläufe an«

Es gibt verschiedene drahtlose Übertragungsmöglichkeiten: GPRS, Powerline-Communication und darauf wieder jeweils verschiedene Standards. Haben Sie Favoriten?

Wir sehen uns als Systemintegrator und richten uns nach den Wünschen unserer Kunden. Da stehe ich der jeweiligen technischen Umsetzung recht neutral gegenüber. Ob sie Powerline bevorzugen oder drahtlose Kommunikation, ist uns als Görlitz schlussendlich egal. Es gibt die Möglichkeit, die Systeme modular und sehr flexibel aufzubauen. Sind Zähler und Gateway getrennt, dann können die Kunden den Stromanbieter einfach wechseln. Dieser Aufbau ist aber teurer als ein integriertes Gerät. Zwei Geräte ziehen auch zusätzliche Kosten nach sich: höheren Verwaltungsaufwand und unter Umständen mehr Ausfälle usw. Hier gibt es eben unterschiedliche Konzepte, und sie haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Powerline eignet sich für Neubaugebiete, auf dem Land ist GPRS besser. In der Industrie kann Powerline zum Problem werden, dann könnte Wireless MBus die Lösung sein. Wie gesagt, man kann nicht alle Kunden und Anwendungsfälle über einen Kamm scheren.

Als Systemanbieter können wir auf die unterschiedlichen Konzepte eingehen. Was wir uns wirklich wünschen: auch in Deutschlad größere Projekte.

Die verschiedenen technischen Ansätze und die nicht vorhandenen bzw. sich erst zögerlich entwickelnden Standards stellen also gar nicht das Problem dar?

Nein, technisch funktioniert es, verschiedene Techniken können in unterschiedlichen Konstellationen gut zusammen arbeiten. Das hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab und davon, was der jeweilige Anwender als für sich am günstigsten hält. Das Smart Metering an sich stellt überhaupt nicht das Problem dar, es kommt vielmehr auf die verwendeten Prozesse an. Wie geht man mit der riesigen Datenmenge effizient um? Wie können die Daten von der technischen Ebene zur Verkaufsebene durch das Unternehmen geschleust werden? Meines Erachtens nach sind das die wirklich interessanten Fragen - das Sammeln der Daten an sich ist technisch nicht das große Problem.

Nun gibt es doch schon große Projekte im Ausland. Kann man aus den Erfahrungen lernen, die dort gemacht wurden?

Auch hier steht die Technik immer noch im Vordergrund. Wir arbeiten in Dänemark in Projekten beispielsweise mit 500.000 Zählern. Die Frage, die dort vor allem wichtig schien: Wer kann 500.000 Zähler über einen Zeitraum von drei Jahren liefern? Für viel wichtiger halte ich: Wer kann die Daten auslesen und weiterverarbeiten? Sich nur auf Teilereiche zu fokussieren, nützt gar nicht. Das wollen wir unseren Kunden derzeit vermitteln.

Es besteht die Vorgabe der EU, dass bis 2020 rund 80 Prozent der Haushalte mit intelligenten Zählern ausgestattet sein müssen. Ist dieses Ziel überhaupt zu halten?

Bis 2012 müssen die EU-Vorgaben in Deutschland in nationales Recht umgesetzt werden. Im Moment geschieht leider noch wenig.


Görlitz-Gruppe und Oracle: Neues EDM/MDM-System für Smart Metering

Die Görlitz-Gruppe und Oracle arbeiten zusammen, um IDSpecto zu entwickeln, ein EDM/MDM-System (Enterprise Decision Management/Master Data Management), das Millionen von intelligenten Haushaltszähler verwalten kann. Dieses Softwaresystem der nächsten Generation soll ab 2011 verfügbar sein und stellt die Schnittstelle zwischen den Messgeräten und Messdaten in den Haushalten und den kommerziellen Prozessen im Energieunternehmen dar.

IDSpecto sammelt die Lastgangdaten der angeschlossenen Zähler in regelmäßigen Abständen, prüft sie auf Vollständigkeit und auf Plausibilität, bildet Ersatzwerte und stellt sie für die Abrechnung und die Anzeige des Energieverbrauchs zur Verfügung. Darüber hinaus können die installierten Zähler damit verwaltet und aus der Ferne konfiguriert werden.

»Es geht in Zukunft um riesige Datenmengen, die verarbeitet werden müssen«, sagt Giovanni Riboldi, Geschäftsführer von Görlitz Italien und verantwortlich für das Projekt. Deshalb habe sich die Görlitz-Gruppe dazu entschlossen, ihr bisheriges EDW3000-Metering-System durch die Integration von »Oracle Utilities Meter Data Management« zu erweitern und so auf den massenhaften Roll-out von intelligenten Zählern in Europa vorzubereiten.

»Hier werden sich durch die Erweiterung der Marktprozesse und den Roll-out von Smart-Metern auf Haushaltskunden sehr viele neue Aufgaben und Funktionen ergeben, die heutige EDM-Systeme nicht oder noch nicht leisten können«, erklärt Ralf Hoffmann, Vorstand Strategie und Business Development der Görlitz AG. »Und der Umbau der Energiewirtschaft mit der Verpflichtung zum Informatorischen Unbundling ab 2011 ist ein weiterer Grund, sich über eine Neuausrichtung des Energiedatenmanagements Gedanken zu machen.«

Görlitz setzt dabei auf eine integrierte Lösung, die ZFA (Zählerfernablesung), AMR (Automated Meter Reading), AMM (Advenced Meter Management), EDM und MDM in einer Software umfasst, die ohne aufwändige und zeitraubende Schnittstellen nach außen auskommt. Diese Architektur ist für den Shared-Service-Betrieb von Metering- und Abrechnungsdienstleistungen und für Größenordnungen von einigen 1000 Zählern bis hin zu Millionen von automatisch erfassten Messpunkten geeignet. Dabei werden alle Marktrollen im Energiedatenmanagement bedient, einschließlich der Marktkommunikation im elektronischen Nachrichtenaustausch mittels Edifact bzw Ebix.

1. Teil: »Es kommt auf die Prozessabläufe an«
2. Teil: »Es kommt auf die Prozessabläufe an«