Smart Home Summit
Call for Papers!
Auf dem 2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit am 16. -17. Oktober 2012 in Ludwigsburg dreht sich alles um die Themen Smart Home, Smart Metering, Smart Grid.
Energy Harvesting
Energy Harvesting ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Mehr dazu lesen Sie in unseren ausgewählten Artikeln:
M&T-Symposium
Call for Papers & Workshops!
Wie komme ich schnell von der Produktidee zum System?
Um diese Frage dreht sich das 1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln« am 18. Oktober 2012 in München.
Special Supraleiter
Finden Supraleiter jetzt Anwendung in der Industrie? Erste Projekte gibt es bereits. Interessante Beispiele finden Sie hier!
Stromversorgung
Energiewende im Kleinformat
Wer die Energiewende will, darf nicht nur an die großen Energieerzeuger denken. Denn Milliarden elektronische Helferlein in Haus und Büro belasten die Stromrechnung.
Marktübersicht
Events Ultra Low Power
Call for Papers!
Am 10. Oktober 2012 veranstaltet das Fachmedium DESIGN&ELEKTRONIK die dritte Ausgabe des Entwicklerforums »Ultra Low Power – Niedrigstenergie-Elektronik entwickeln und versorgen« in München.
digital power congress
Auf dem 3. Elektronik digital power congress, am
4. und 5. Juli 2012 in München, dreht sich alles um digitales Powermanagement und die digitale Regelung von Leistungswandlern.
wireless power congress
Am 4.-5. Juli 2012 findet in München der 1. Elektronik wireless power congress statt. Das Programm konzentriert u.a. auf die Themen: Qi-Standard, Übertrager-, Koppler- und Antennendesign, Schaltungstechnik, Übertragungsverfahren und Kopplung, Datenübertragung und Authentifizierung und mehr.
Höhere Effizienz durch intelligente LED-Treiber
»Grüne« Treiber bekämpfen den Treibhauseffekt
Um die hohe Lichtausbeute von LEDs wirklich umweltfreundlich einzusetzen, sind intelligente Treiber gefragt, die alle sich bietenden Stromsparpotenziale ausnutzen können.
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Das umweltfreundlichste Licht ist zweifellos das Sonnenlicht: Es taucht die Welt in Licht, so dass Lebewesen etwas sehen können. Und die Sonne spendet nicht nur Wärme, die das biologische Wachstum fördert, sondern auch Strahlung, die biologische Prozesse wie die Photosynthese in Gang hält und ohne die unsere Atmosphäre längst überhitzt wäre. Außerdem: Sonnenlicht vergiftet unsere Umwelt nicht mit irgendwelchen toxischen Substanzen.
LED senkt Umweltbelastung
Ganz so umweltfreundlich wie das Sonnenlicht kann wohl kein technisches Leuchtmittel sein, allerdings sollte ein umweltfreundliches Leuchtmittel weder Gift verbreiten, noch ein Entsorgungsproblem schaffen, dafür aber die zugeführte Energie möglichst effizient in Licht umwandeln.
Genau mit diesen Attributen kann die LED aufwarten: Im Gegensatz zu Energiesparlampen kommt sie ohne Quecksilber aus. Das Entsorgungsproblem relativiert sich, weil die LED erstens sehr klein und zweitens ihre Lebensdauer enorm ist. Sie muss somit weitaus seltener ausgetauscht werden als andere Leuchtmittel. Hinzu kommt, dass ihre Lichtausbeute schon jetzt höher ist als von Energiesparlampen - Tendenz: weiter steigend.
Leicht und Strom sparend dimmbar

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass LEDs sich im Gegensatz zu Energiesparlampen nicht nur leicht dimmen lassen, sondern vor allem beim Dimmen wirklich entsprechend weniger Strom verbrauchen, ganz im Gegensatz zu Glühlampen, deren Stromverbrauch beim Dimmen weniger stark sinkt. Während also eine LED beim Dimmen des Lichtstroms auf 20 Prozent des Nennwerts auch nur noch maximal 20 Prozent des nominalen Stromverbrauchs aufweist, nimmt die Glühlampe infolge der deutlich abnehmenden Lichtausbeute meistens noch mehr als 30 Prozent der Nennleistung auf.
Damit man diese Vorteile in der Praxis auch nutzen kann, versteht es sich von selber, dass die Erzeugung des LED-Betriebsstromes auch hocheffizient sein muss. Weil eine LED Gleichstrom benötigt, braucht man mindestens einen Gleichrichter. Weil aber die Flussspannung einer LED mit nur wenigen Volt weitaus niedriger ist als gängige Netzspannungen, muss man entweder viele LED in Reihe schalten oder auf einen AC/DC-Wandler zurückgreifen. Dieser muss auch an einem handelsüblichen Dimmer funktionieren, weil sonst der mit Dimmen erreichbare Stromspareffekt nicht genutzt werden könnte. Der Wandler muss dann auch so intelligent sein, dass er den Phasenanschnitt des Dimmers »versteht« und darauf mit einer Verringerung des durch die LED fließenden Konstantstroms reagiert.
1. Teil: »Grüne« Treiber bekämpfen den Treibhauseffekt
2. Teil: Herausforderung LED-Retrofit









