Gesichter der Energieeffizienz

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Bildergalerie Solarmodul-Fertigung
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Welche Schritte sind für die Produktion der Solarmodule notwendig?

Solarthermie BG und Quiz

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Parabolrinnenkraftwerke im Fokus

Solarthermie

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Forschung & Innovation

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IMEC: Der Strom, der aus dem Ofen kommt

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Thermo-photovoltaische Zellen können Strom aus Wärmequellen erzeugen die infrarote Wellenlängen abstrahlen, zum Beispiel Hoch- temperaturöfen oder Haushaltsgeräte zur Warmwasserbereitung.

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Wie effizient sind die Energielieferanten? Simulieren Sie Wind, Wetter und Jahreszeit!

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Die Kombination aus unterschiedlichen Materialien und Fertigungstechniken eröffnet der gebäudeintegrierten Photovoltaik (fast) grenzenlose gestalterische Möglichkeiten.

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Wasserwirbelkraftwerke nutzen die Energie von Flüssen auf eine neue, ökologisch wertvolle Art - ein Strudel treibt dabei den Generator an.

Interview

PV-Fertigung

Modul-Garantien bremsen Innovationen

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Mit Wärmebildkameras lässt sich die Leistungsfähigkeit von Solarmodulen während der Fertigung oder nach der Montage prüfen. Worauf kommt es bei den Messungen konkret an?

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Desertec zählt zu den ambitioniertesten Industrieprojekten Europas.

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Der Markt für Windenergieanlagen und Zubehör wird auch in absehbarer Zukunft wachsen. Technisch geht der Trend in Richtung größere und getriebelose Anlagen, leichtere Generatoren sowie Condition-Monitoring-Systeme.

14. September 2010
Neue Einsatzgebiete für Polyurethan-Klebstoffe bei der Rotorblattverklebung

Gegen den Wind – Starker Verbund bei extremer Belastung

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Die Entwicklung von Hochleistungsklebstoffen hat in den letzten Jahren kontinuierlich zur Realisierung von immer effizienteren Windkraftanlagen beigetragen. Das Prüfinstitut Germanische Lloyd hat jetzt erstmals einen neuen Polyurethan-Klebstoff zertifiziert, der im Vergleich zur Epoxid-Technologie eine deutlich effizientere Herstellung von Rotorblättern ermöglicht.

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Windkraftanlagen müssen extremen Belastungen standhalten: Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h schnellt die Blattspitze durch die Luft. Dabei gilt: je größer der Rotordurchmesser desto höher ist auch die Energieausbeute. Moderne Rotorblätter sind heute bis zu 61 Meter lang und wiegen bis zu 15 Tonnen. In Anbetracht der außergewöhnlichen Eigenschaften haben sich in der Praxis duroplastische Klebstoffe als Schlüsseltechnologie beim Bau von modernen Rotorblättern etabliert. Diese bestehen hauptsächlich aus laminiertem, glasfaserverstärktem Kunststoff (GfK) und werden in Halbschalen-Sandwichbauweise hergestellt. Nach dem Abformen werden beide Halbschalen zu einem Flügel miteinander verklebt. Hierbei werden prinzipiell zwei unterschiedliche Konstruktionen verwendet: Zum einen ein Kastenholm der mit einer aerodynamischen Verkleidung in der Flügelform versehen ist (nicht selbsttragende Konstruktion), zum anderen die selbsttragende Konstruktion, bei der die eingeklebten Stege und die Flügelhälften die volle Kraftübertragung übernehmen.
Traditionell wurden für die selbsttragenden Konstruktionen bislang reaktive Epoxidharzklebstoffe verwendet, die über eine entsprechende Zertifizierung des Germanischen Lloyd (GL) verfügen. Nun hat diese Prüfinstitution erstmalig auch einen Polyurethan-Klebstoff (PUR) von Henkel für die Verklebung von selbsttragenden Blattkonstruktionen für Windenergieanlagen zugelassen.