Simulation
Bildergalerie Basisstation
Die gemeinsam von E-Plus und Nokia Siemens Networks realisierte energieautarke Sendestation in Versmold stellt die benötigte Energie vor Ort aus den regenerativen Energiequellen PV, Windkraft und Brennstoffzelle her.
Gesichter der Energieeffizienz
Bildergalerie: GIP
Die Kombination aus unterschiedlichen Materialien und Fertigungstechniken eröffnet der gebäudeintegrierten Photovoltaik (fast) grenzenlose gestalterische Möglichkeiten.
Forschung & Innovation
Solare Kühlung – der Vorteil in Zeiten hoher Sonneneinstrahlung
Um die solare Kühlung voranzubringen, gibt es derzeit europaweit zahlreiche Aktivitäten und Anstrengungen sowohl auf industrieller als auch auf wissenschaftlicher Seite. Aber wie funktioniert solare Kühlung?
Mehr Interessantes aus der Forschung:
Raumsonde Juno
Solarenergie sorgt im Weltall für Power
Angetrieben durch Solarenergie ist die Nasa-Raumsonde Juno derzeit auf ihrer Reise zum Jupiter.
WasserwirbelKW
Wasserwirbelkraftwerk
Wasserwirbelkraftwerke nutzen die Energie von Flüssen auf eine neue, ökologisch wertvolle Art - ein Strudel treibt dabei den Generator an.
Interview
Modul-Garantien bremsen Innovationen
»Wir müssen uns dringend ein neues Modell überlegen, um wettbewerbsfähig zu bleiben«, sagt Dr. Joachim John, Team Leader Industrial Solar Cells Photovoltaics vom IMEC. Denn die Hersteller von PV-Modulen bremsen derzeit die Einführung neuer Techniken, die die Produktionskosten senken könnten.
Wärmebildkameras
Mit Wärmebildkameras lässt sich die Leistungsfähigkeit von Solarmodulen während der Fertigung oder nach der Montage prüfen. Worauf kommt es bei den Messungen konkret an?
Bildergalerie Desertec
Desertec zählt zu den ambitioniertesten Industrieprojekten Europas.
Welche Technologien und Firmen stecken eigentlich hinter Desertec?
Wind
Der Markt für Windenergieanlagen und Zubehör wird auch in absehbarer Zukunft wachsen. Technisch geht der Trend in Richtung größere und getriebelose Anlagen, leichtere Generatoren sowie Condition-Monitoring-Systeme.
Messtechnik für die Solarzellen-Produktion
Wie gut ist der Sonnensimulator?
Ein neues Miniatur-Spektroradiometersystem von StellarNet charakterisiert und beurteilt die Leistung von Sonnensimulatoren.
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Hersteller von Solarzellen sind in Hinblick auf die immer höheren Produktionsvolumina und die weitgreifenden Uniformitätsanforderungen für die Zellen mittlerweile auf eine zuverlässige Sonnensimulation angewiesen. Meist kommen dazu leistungsstarke Sonnensimulatorlampen zum Einsatz, mit denen die Hersteller der Zellen deren Messuniformität, Vergleichbarkeit und Rückverfolgbarkeit gewährleisten können.
Der US-amerikanische Hersteller StellarNet (Vertrieb: Laser 2000) hat nun ein neues Miniatur-Spektroradiometersystem entwickelt, das für die Charakterisierung und Beurteilung von Lichtemissionen nach den offiziellen, unter anderem für Sonnensimulatoren geltenden Industriestandards ausgelegt ist.
Das komplette NIST-rückführbare System besteht aus einem tragbaren faseroptischen UV-VIS-NIR-Spektrometer und einem Faserlichtrezeptor. Die zugehörige SpectraWiz-Software enthält ein neues Solarvergleichspanel, das Teil der Light-Monitor-Anwendung ist und für die Charakterisierung und Klassifizierung von Lichtemissionen für Sonnensimulatoren verwendet wird. Das Solar-Match-Monitor-Programm kalkuliert die spektrale Strahlung für jeden 100-nm-Bereich von 400 bis 1100 nm und vergleicht die Ergebnisse mit dem idealen Prozentwert für jeden Wellenlängenbereich nach IEC/JIS/ASTM. Die Klassifikation der Sonnensimulatorlampe (von A bis D) hängt davon ab, wie nahe die gemessenen Daten an den Idealwerten liegen. Der Light-Monitor misst auch UVabc-Regionen unter 400 nm sowohl nach US- als auch nach europäischen Standards. Die Software SpectraWiz enthält darüber hinaus eine Vielzahl radiometrischer und spektraler Analysetools und Kalkulationen. Anwenderkonfigurierbare LabVIEW- und Excel-Programme für den Betrieb von Visual Basic Automation sind im Lieferumfang jedes Systems enthalten.
Generell sind StellarNet-Miniaturspektrometersysteme robust mit dauerhafter Ausrichtung und ohne bewegliche Teile für stoßfeste und tragbare Zuverlässigkeit ausgelegt. Plug-&-Play-USB-2-Anschluss- und -Netzoptionen ermöglichen in jeder Testumgebung eine hohe Messflexibilität.













