Simulation
Bildergalerie Basisstation
Die gemeinsam von E-Plus und Nokia Siemens Networks realisierte energieautarke Sendestation in Versmold stellt die benötigte Energie vor Ort aus den regenerativen Energiequellen PV, Windkraft und Brennstoffzelle her.
Gesichter der Energieeffizienz
Bildergalerie: GIP
Die Kombination aus unterschiedlichen Materialien und Fertigungstechniken eröffnet der gebäudeintegrierten Photovoltaik (fast) grenzenlose gestalterische Möglichkeiten.
Forschung & Innovation
Solare Kühlung – der Vorteil in Zeiten hoher Sonneneinstrahlung
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Interview
Modul-Garantien bremsen Innovationen
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Wind
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Arnold-Gruppe
Dünnblatt-Sägetechnik für Silizium-Säulenfertigung
Über eine neue Dünnblatt-Sägetechnik verfügt die Maschine Typ 72/360, die von der Arnold-Gruppe auf der Messe PVSEC in Valencia vorgestellt wird. Sie ist eigens für das Croppen und Quadrieren von Silizium-Säulen, auch Bricks genannt, konzipiert.
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Arnolds Dünnblatt-Sägetechnik greift auf das bewährte Kreissägeblatt zurück und zeichnet sich durch zusätzliche Vorteile aus, die dem Unternehmen zufolge für eine kostengünstige Säulenfertigung wichtig sind. Der speziell entspannte und behandelte Stahlkern der Diamant-Trennscheibe hat eine Stärke von allenfalls 1,2 mm bei einem Außendurchmesser von 700 mm. Am äußeren Rand der Trennscheibe befinden sich aufgelötete Segmente mit einer definierten Diamantkonzentration. Der 6,5 mm hohe Belag ist für ungefähr 10.000 bis 15.000 Schnitte dimensioniert.
Die Führungshilfe in Form eines Fluidlagers, das über Tragteile am Schneidaggregat befestigt ist und an beiden Seiten des Sägeblatts über je zwei Gleitelemente verfügt, verhindert Flattern und Schwingungen, was eine exakte Führung beim Anschnitt des Sägeblatts und im weiteren Schnittverlauf ermöglicht. Während des senkrechten Vorschubs des Sägeblatts bewegen sich die Gleitelemente mit diesem nach unten und sorgen für einen präzisen Schnittverlauf mit einer maximalen Abweichung der Winkligkeit kleiner als 0,1 Grad. Die Art der Beschichtung und Führung des Sägeblatts ermöglicht eine maximale Schnittbreite von zirka 1,5 bis 1,7 mm. Gegenüber der vorherigen Maschinen-Generation ist der Schnittverlust laut dem Unternehmen mit der neuen Dünnblatt-Sägetechnik etwa 50 Prozent geringer.
Die reduzierten Verbrauchskosten und die geringen Kosten für Strom und Druckluft ermöglichen nach Aussagen der Arnold-Gruppe ein Einsparpotential von bis zu 80 Prozent gegenüber anderen Sägetechniken. Wegen ihres günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis bietet sich die neue Dünnblatt-Sägetechnik demnach für Unternehmen in hochpreisigen Ländern an. Zudem eignet sich Maschine für Quereinsteiger und Unternehmen mit kleineren und mittleren Produktionskapazitäten, aber auch für den Volumenmarkt mit hohem Automatisierungsgrad. Die Säge lässt sich leicht in automatisierte Fertigungsanlagen integrieren, in denen Roboter das Be- und Entladen der Säulen und deren optimale Positionierung innerhalb der Maschine durchführen.
Die Maschine Typ 72/360 ist ab sofort weltweit lieferbar. Auf der PVSEC ist sie am Stand der Arnold-Gruppe, Stand L2/H2/A40, zu besichtigen.













