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Tool zur Simulation von Energieerträgen
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28. August 2010
Metallisierungslinie “Eclipse” von DEK:

special Skalierbar von 1200 auf 3600 Wafer pro Stunde

Die Hersteller von Solarzellen müssen schnell und flexibel ihre Kapzitäten erweitern können. Diese Anforderungen adressiert DEK Solar mit der neuen Metallisierungslinie Eclipse. Die Plattform ist modular skalierbar und durch das “Master/Slave-Prinzip” der Maschinensteuerung dabei auch noch kosteneffizient.

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Die Eclipse von DEK ist von 1200 auf 2400 und 3600 Wafer pro Stunde skalierbar.
© DEK 
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Die Eclipse von DEK ist von 1200 auf 2400 und 3600 Wafer pro Stunde skalierbar.

Das Hauptprozessmodul der Eclipse-Linie umfasst den Printkopf und den Lader und ist als “Master-Einheit” konzipiert. Die weiteren Prozessmodule arbeiten als untergeordnete “Slaves”, was den Produktionsprozess besonders kosteneffizient macht. Der Durchsatz der Linie ist zwischen 1200, 2400 und 3600 Wafern pro Stunde skalierbar.

Wir müssen die Flexibilität der Kunden mit unseren Maschinen ermöglichen. Die Herausforderung für uns ist es, dies in unserern Maschinen umzusetzen, ohne dass die Kunden dafür deutlich mehr investieren müssen”, gib Darren Brown, Alternative Energy Business Manager bei DEK zu bedenken. Die Metallisierungslinie als Kernprozess in der Fertigung multikristalliner Solarzellen muss schnell und technisch einfach nach oben - und auch nach unten - skalierbar sein und das ohne viel zusätzlichen Platz in Anspruch zu nehmen. Zwar ließe sich mehr Durchsatz auch mit einer zusätzlichen Linie erzielen, aber das wäre mit hohen Anschaffungskosten und Platzaufwand verbunden.

Dass DEK im Fertigungsprozess für Solarzellen nicht als Komplettanbieter auftritt sieht Brown nicht als Nachteil an: “Wir konzentrieren und innerhalb der Metallisierungslinie auf den kompletten Prozess, darin liegt unsere Expertise und diesen Weg verfolgen wir auch konsequent weiter.” Dementsprechend ist Brown nicht der Meinung, dass der Trend hin zu schlüsselfertigen Linien von einem Anbieter geht. Viele Solarzellenhersteller wählen ihr Equipment laut Brown nach dem Best-in-Class-Prinzip aus, wobei die Maschinen von DEK Solar in solchen herstellerübergreifenden Linien oft zum Zug kommen. Darüber hinaus würden die Plattformen auch von Linien-Integratoren gerne eingesetzt, so Brown.

Auch für die Zukunft verspricht die DEK-Roadmap für den Solarmarkt weitere Neuerungen: “In punkto Equipment fokussieren wir uns auf höheren Durchsatz, damit unserere Maschinen auch für hochvolumige Serien interessant werden. Gleichzeitig konzentrieren wir uns darauf, den Ertrag der Zellen weiter zu verbessern. Dazu werden wir unsere R&D Aktivitäten deutlich ausbauen”, erklärt Brown.

PVSEC B14/L2/H4