Gesichter der Energieeffizienz

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Smart Home Summit

3. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit

Call for Papers!

3. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit

Auf dem 3. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit am 23.-24. Oktober 2013 in München dreht sich alles um die Themen Smart Home, Smart Metering, Smart Grid.

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Silevo Solarzelle

Hybride Solarzelle vereint das Beste aus drei Materialwelten
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Die Tunnelverbindungs-Zellen von Silevo zeichnen sich nicht nur durch hohe Wirkungsgrade, sondern auch durch einen sehr guten Temperaturkoeffizienten aus.

Brandschutz

Photovoltaik-Brandschutz

PV-Anlagen: Weder Brandursache noch Lösch-Hindernis

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Dass Feuerwehren Häuser mit PV-Anlagen abbrennen ließen, ist ein Mythos. Dass PV-Anlagen Brände häufig auslösen, ebenfalls. Ein TÜV für private PV-Anlagen wäre jedoch sinnvoll.

Solarthermie

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Mit Solarthermie Heizkosten sparen

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Gegenüber einer Öl- und Gasheizung 50 Prozent der Heizkosten sparen und unabhängig werden: Eine Sonnenheizung kann in Kombination mit einem modernen Heizkessel gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

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Kleinwindenergieanlagen

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04. April 2012
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Neue Tests für Photovoltaikmodule

ZSW errichtet Prüfstände und startet neuen PID-Test

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat ein neues PV-Testfeld mit zwölf Messständen für Funktions- und Betriebsprüfungen von Modulen aller Art im spanischen Girona eröffnet.

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Prüfstände in Spanien
© ZSW 
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Forschungsinstitut ZSW errichtet Prüfstände in Spanien und startet neuen PID-Test

Zusammen mit dem Testfeld im süddeutschen Widderstall verfügt das ZSW jetzt über 50 Messplätze mit einer einmaligen Bandbreite an Betriebsbedingungen. Außerdem haben die Forscher einen wirksamen PID-Test entwickelt: Die Kombination von Freifeld- und Labormessungen ermöglicht Aussagen über den durch Leckströme zu erwartenden Leistungsverlust.

Die Solareinstrahlung auf dem neuen Testgelände in Girona ist mit etwa 1500 kWh pro qm und Jahr rund eineinhalb Mal so hoch wie in Deutschland. »Hinzu kommt eine deutlich höhere Temperatur, besonders im Hochsommer«, sagt Peter Lechner, Leiter des ZSW-Testlabors Solab. »Ein Test in beiden Regionen kann eine große Bandbreite an Betriebsbedingungen nutzen und liefert einen direkten Betriebsvergleich für Hersteller.« Beeinträchtigungen durch starke Hitze oder schwache Einstrahlung zeigen sowohl die Qualität und den Energieertrag als auch das Verbesserungspotenzial von Solarmodulen.

Ein weiteres optimiertes Messwerkzeug am ZSW ist der neue PID-Test. Das Risiko eines schleichenden Leistungsabfalls durch Leckströme, die die Spannungslage gegenüber dem Erdpotenzial verursacht, ist erst seit ein paar Jahren bekannt. Das ZSW hat für den Test zwei bekannte Verfahren kombiniert. Dabei wird die beschleunigte Belastung unter Systemspannung in der Klimakammer mit einer zusätzlichen Untersuchung der Leckströme an den Modulen im Freien verbunden. Aus den zusammengeführten Daten können die Solarforscher berechnen, wie viel Zeit dem Testmodul im Normalbetrieb bleibt, bis die Verluste die Toleranzgrenze übersteigen, Die Hersteller erhalten so Klarheit darüber, ob ihr Modul PID-resistent ist.