Gesichter der Energieeffizienz
Smart Home Summit
Call for Papers!
Auf dem 3. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit am 23.-24. Oktober 2013 in München dreht sich alles um die Themen Smart Home, Smart Metering, Smart Grid.
Silevo Solarzelle
Die Tunnelverbindungs-Zellen von Silevo zeichnen sich nicht nur durch hohe Wirkungsgrade, sondern auch durch einen sehr guten Temperaturkoeffizienten aus.
Brandschutz
PV-Anlagen: Weder Brandursache noch Lösch-Hindernis
Dass Feuerwehren Häuser mit PV-Anlagen abbrennen ließen, ist ein Mythos. Dass PV-Anlagen Brände häufig auslösen, ebenfalls. Ein TÜV für private PV-Anlagen wäre jedoch sinnvoll.
Solarthermie
Mit Solarthermie Heizkosten sparen
Gegenüber einer Öl- und Gasheizung 50 Prozent der Heizkosten sparen und unabhängig werden: Eine Sonnenheizung kann in Kombination mit einem modernen Heizkessel gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Mehr zum Thema Solarthermie:
SeaInstaller
Im Windpark Gunfleet Sands testet Siemens erstmals zwei getriebelose 6-MW-Windkraftanlagen unter Offshore-Bedingungen. Die Errichtung der Windenergieanlagen auf See war die erste Aufgabe des neuen Installationsschiffs »Sea Installer«.
Kleinwindenergieanlagen
Kleinwindenergieanlagen sind ein interessanter Aspekt der Energiewende: Sie können dezentral Strom zum Eigenverbrauch erzeugen oder ins allgemeine Netz einspeisen. Lesen Sie mehr in unseren ausgesuchten Artikeln:
Prüfungen & Zertifikate
Fraunhofer ISE eröffnet neuen Prüfstand für thermische Solarkollektoren
Mit dem neuen Prüfstand ist das Fraunhofer ISE in der Lage, die mechanische Stabilität solarthermischer Kollektoren einschließlich deren Montagesysteme für Dach- und Fassadenanwendungen zu prüfen.
SeaGEn
SeaGen - Strom aus der Kraft der Gezeiten
In der Meerenge von Strangford Lough im Norden Irlands hat Siemens eine Gezeitenturbine installiert, die Strom mit Hilfe von im Wasser angebrachten Rotoren erzeugt.
Marktübersichten EE
Forschung & Innovation
Solarzellen aus Schwarzem Silizium nutzen auch die Infrarotstrahlung
Solarzellen aus Schwarzem Silizium sind in der Lage, auch die Wärmestrahlung für die Gewinnung elektrischer Energie zu nutzen. Forscher konnten den Wirkungsgrad dieser Zellen nun verdoppeln.
Mehr Interessantes aus der Forschung:
Geothermie
Die Erdwärme erhält zunehmende Bedeutung im Mix der Erneuerbaren Energien - wie kann sie nutzbar gemacht werden? Erfahren Sie mehr in unserer Fotostrecke!
Onshore oder Offshore?
Beide Techniken haben ihre Berechtigung, aber auch ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Entscheidend sind also der politische Blickwinkel und eventuell die wirtschaftliche Interessenlage.
Neue Tests für Photovoltaikmodule
ZSW errichtet Prüfstände und startet neuen PID-Test
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat ein neues PV-Testfeld mit zwölf Messständen für Funktions- und Betriebsprüfungen von Modulen aller Art im spanischen Girona eröffnet.
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Zusammen mit dem Testfeld im süddeutschen Widderstall verfügt das ZSW jetzt über 50 Messplätze mit einer einmaligen Bandbreite an Betriebsbedingungen. Außerdem haben die Forscher einen wirksamen PID-Test entwickelt: Die Kombination von Freifeld- und Labormessungen ermöglicht Aussagen über den durch Leckströme zu erwartenden Leistungsverlust.
Die Solareinstrahlung auf dem neuen Testgelände in Girona ist mit etwa 1500 kWh pro qm und Jahr rund eineinhalb Mal so hoch wie in Deutschland. »Hinzu kommt eine deutlich höhere Temperatur, besonders im Hochsommer«, sagt Peter Lechner, Leiter des ZSW-Testlabors Solab. »Ein Test in beiden Regionen kann eine große Bandbreite an Betriebsbedingungen nutzen und liefert einen direkten Betriebsvergleich für Hersteller.« Beeinträchtigungen durch starke Hitze oder schwache Einstrahlung zeigen sowohl die Qualität und den Energieertrag als auch das Verbesserungspotenzial von Solarmodulen.
Ein weiteres optimiertes Messwerkzeug am ZSW ist der neue PID-Test. Das Risiko eines schleichenden Leistungsabfalls durch Leckströme, die die Spannungslage gegenüber dem Erdpotenzial verursacht, ist erst seit ein paar Jahren bekannt. Das ZSW hat für den Test zwei bekannte Verfahren kombiniert. Dabei wird die beschleunigte Belastung unter Systemspannung in der Klimakammer mit einer zusätzlichen Untersuchung der Leckströme an den Modulen im Freien verbunden. Aus den zusammengeführten Daten können die Solarforscher berechnen, wie viel Zeit dem Testmodul im Normalbetrieb bleibt, bis die Verluste die Toleranzgrenze übersteigen, Die Hersteller erhalten so Klarheit darüber, ob ihr Modul PID-resistent ist.
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