Das aktuelle Heft

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Die aktuelle Ausgabe der Energie&Technik als pdf-Datei zum Herunterladen

Spezial PVSEC

Spezial: PVSEC 2010
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Alles zur internationalen Photovoltaik-Fachmesse und Konferenz PVSEC 2010.

Interview Kaufmann Pilz

Interview

Windkraft - ja, aber sicher!

Kaufmann Sandor

Weil auch Windkraftanlagen unter die EU-Maschinen- richtlinie fallen, müssen sie mit entsprechender Safety-Technik ausgestattet sein. Sándor Kaufmann, in der Abteilung Sales International von Pilz für die Windenergie-Branche zuständig, erläutert, wie Safety-Systeme für Windkraftanlagen aufgebaut sind und welche Trends sich bei ihnen zeigen.

e3 Plasmalampen

Plasmalampen als LED-Alternative

Deutsche Innovation tritt aus der Hinterleuchtung in die Leuchtentechnik ein

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Die Plasmaröhren in e3-Technologie lassen sich in fast allen gewünschten Formen produzieren.

Eine bislang wenig beachtete Lichttechnologie kann im allgemeinen Beleuchtungsmarkt über manche Unzulänglichkeiten von Leuchtdioden hinweghelfen.

Energieeffizienz Frequenzumrichter

Energieeffizienz: Nicht alle Maßnahmen führen zum Erfolg
Frequenzumrichter

Die Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen zu erhöhen, spart dem Betreiber Kosten und entlastet die Umwelt. Es lauern aber einige Fallstricke, die eine Verbesserung der Energieeffizienz verhindern oder sogar das Gegenteil bewirken können.

Flextronics QCells

Flextronics fertigt kristalline Solarmodule für Q-Cells

Größter Auftrag in der PV-Fertigung

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Q-Cells bietet ab sofort neben Dünnschicht- auch kristalline Solarmodule an. Die Produktion der Module hat Q-Cells komplett an den EMS-Dienstleister Flextronics ausgelagert – eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

Optische Dehnungsmesstreifen

Optische Dehnungsmessstreifen im Offshore-Einsatz

Dehnungen an Windkraftanlagen messen

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Beim Test und Monitoring von Windkraftanlagen stoßen klassische elektrische Dehnungsmessstreifen (DMS) an ihre Grenzen: Dort setzen nun die auf so genannten Faser-Bragg-Gittern basierenden optischen DMS an. Doch wo liegen die Vorteile dieser neuen Sensoren?

National Semicoductor lüftet den Schleier um SolarMagic

National Semiconductor lüftet den Schleier um SolarMagic
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National Semiconductor stellt den ersten für den Einbau in PV-Panels vorgesehenen SolarMagic-Chipsatz der Photovoltaik-Branche vor und definiert damit eine neue Kategorie von PV-Systemen: »Smart Panels«.

Ökodesign: Effiziente EC-Motoren

Ökodesign: Effiziente EC-Motoren für Ventilatoren
ventilator

Mit einem Motorwirkungsgrad von über 90 Prozent bietet die dritte Generation der EC-Motoren von Ziehl-Abegg, Pionier der elektronischen Kommutierung, eine äußerst hohe Energieeffizienz.


15. Juni 2010
Photovoltaik

Das Ende der klassischen Solaranlage

Seit National Semiconductor mit »Solarmagic« im vergangenen Jahr ein elektronisches System zur Optimierung von Photovoltaik-Anlagen vorgestellt hat, hat sich einiges getan. Viele neue Konzepte sind dazugekommen. Wir waren auf der Intersolar unterwegs und haben uns einige davon einmal näher angeschaut.

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Für die Chip-Hersteller tut sich gerade ein ganz neuer Markt auf, denn eines ist wohl klar: Neue Solaranlagen ohne elektronische Optimierung wird es in unseren Breiten nicht mehr lange geben. Bisher hatte die klassische Solaranlage auf dem Dach nämlich ein paar Schwachstellen.

Photovoltaik-Panels sind in der Regel in Reihe geschaltet. Das bringt einige Probleme mit sich. Steht zum Beispiel ein Modul im Schatten, sinkt die Leistung des gesamten Systems deutlich, da das »schwächste« Modul die Gesamtleistung bestimmt. Außerdem sind die Systeme nicht besonders flexibel, da die Anzahl der Module durch den Eingangsspannungsbereich des zentralen Wechselrichters begrenzt ist. Für diese Probleme gibt es mehrere interessante Lösungen.

Die Optimierung jeder Solarzelle

Das wohl genaueste Verfahren, das es derzeit für die elektronische Optimierung von Solarzellen gibt, kommt von dem kleinen Unternehmen SunSil aus Dänemark. Dabei wird ein gesamtes Photovoltaik-System in ein Modul integriert. Das heißt, Wechselrichter und Gleichspannungswandler befinden sich bereits darin. Für jede Solarzelle gibt es darüber hinaus einen Gleichspannungswandler, der sie im optimalen Arbeitspunkt betreibt. Das Ganze ist für eine Lebensdauer von 25 Jahren ausgelegt. Wie das genau aussieht, zeigt Geschäftsführer Erik Hansen.

SunSil

© elektroniknet.tv
Erik Hansen, Geschäftsführer von SunSil, erläutert seine Technologie.

 

Solarmagic die Zweite

Mit dem SM3320-Chipsatz hat National Semiconductor die zweite Generation seines »Solarmagic«-Power-Optimizers vorgestellt. Das Prinzip von »Solarmagic« ist nach wie vor gleich: An oder in jedem der in Reihe geschaltenen PV-Module befindet sich ein Solarmagic-Chipsatz. Der sorgt dafür, dass Verluste, die etwa durch Verschattung einzelner Module entstehen, nicht die gesamte Reihenschaltung negativ beeinflussen.

Ein Unterschied zur Vorgänger-Generation ist, dass es diesen Chipsatz jetzt auch einzeln und nicht nur in einer verkabelten Box zu kaufen gibt. Die weiteren Neuheiten erklärt Ralf Muenster, der bei National für den Bereich der erneuerbaren Energie verantwortlich ist.

Solarmagic

© elektroniknet.tv
Ralf Muenster erklärt, was es mit der zweiten Generation von Solarmagic auf sich hat.

 

Keine Spannungsschwankungen mehr

Bei dem Konzept des israelischen Herstellers Solaredge steht die so genannte »PowerBox« im Mittelpunkt. Sie befindet sich an oder in jedem Modul und berechnet mit einem Algorithmus, den optimalen Arbeitspunkt des Moduls, den Maximum Power Point (MPP). In dem Modul steckt ein Gleichspannungswandler, der für eine konstante Spannung über alle in Reihe verschalteten Module sorgt. Dabei kommuniziert die »PowerBox« per Powerline mit einem zentralen Wechselrichter, der ebenfalls zum System gehört. Aufgrund der konstanten Spannung kann er mit optimalem Wirkungsgrad arbeiten. In jeder »PowerBox« steckt außerdem ein ASIC, das diesen Ablauf steuert und den Algorithmus berechnet. Lior Handelsman, einer der Gründer von Solaredge, erläutert das System und lässt uns in die »PowerBox« hineinschauen.

SolarEdge

© elektroniknet.tv
Lior Handelsman erklärt wie SolarEdge funktioniert.

 

Ein eigener Wechselrichter für jedes Modul

Einen zentralen Wechselrichter gibt es bei dem Konzept des britischen Unternehmens enecsys nicht mehr. Stattdessen hat jedes Modul seinen eigenen Wechselrichter. Ist ein Modul verschattet, wirkt sich das nicht negativ auf das Gesamtsystem aus. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Ausfall eines Wechselrichters weniger dramatisch ist, als es ein Ausfall des zentralen Wechselrichters wäre, den es bei diesem System nicht mehr gibt. Die Wechselrichter sind für eine Lebensdauer von 20 Jahren ausgelegt. Außerdem können beliebig viele Solarmodule aufgestellt werden. Auf der Platine des Wechselrichters befindet sich übrigens auch ein ZigBee-Chipsatz, mit dem die Informationen über die aktuelle Leistung des Moduls an ein Gateway gefunkt werden. Geschäftsführer Paul Engle erläutert das Prinzip und wie hoch die Energieausbeute ist.

enecsys

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enecsys-Chef Paul Engle erläutert sein System.