Gesichter

Gesichter der Energieeffizienz

Events Bordnetz-Kongress

Bordnetz Kongress 2013

Call for Papers & Workshops!

Bordnetz Kongress 2013

Auf dem Bordnetz Kongress am 24. September 2013 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.

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Helmkragen

Unsichtbarer Schutzhelm für Fahrradfahrer
Unsichtbarer Schutzhelm für Fahrradfahrer

Schick statt sperrig: Das schwedische Designhaus Hövding hat einen Kragen entwickelt, in dem ein Airbag sitzt.

BG SolarWorld GT

Bildergalerie SolarWorld GT
Bildergalerie SolarWorld GT

Solarracer »SolarWorld GT« soll erstmals allein mit selbsterzeugtem Sonnenstrom die Welt umrunden. Am Ziel winkt ein Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde.

Antriebstechnik

Elektro-Antriebe

Welcher Motortyp für welches Fahrzeug?

Elektro-Antriebe

Elektro-Antriebskonzepte gewinnen in Pkws und Klein-Lkws zunehmend an Bedeutung. Beim Aus- oder Umrüsten gilt es aus antriebstechnischer Sicht, zahlreiche Faktoren zu beachten.

Emobilität

Elektromobilität braucht einen systemischen Ansatz
Elektromobilität braucht einen systemischen Ansatz

In Phoenix/Arizona stehen reihenweise verwaiste und verstaubte Ladestationen aus den 90er Jahren, einer Zeit, in der General Motors das Elektroauto EV1 entwickelte. Hochfliegende Pläne verliefen also im Wüstensande. Woran sind sie gescheitert?

Li-Ionen-Batterien

Li-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge
Li-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge

Deutschland als zukünftiger Leitmarkt für Elektromobilität setzt auf Lithiumbatterien der 2. bis 4. Generation.

Wasserstoff-Special

Special: Wasserstoff als Energiespeicher
Special: Wasserstoff als Energiespeicher

Mittels eletrolytisch gewonnenem Wasserstoff lässt sich Energie aus erneuerbaren Quellen speichern und anderswo verfügbar machen.

E-Bike-Akkus

E-Bike-Akkus

Kostenlose Batterierücknahme für Fahrradhändler

E-Bike-Akkus

Die GRS Batterien und der ZIV haben ein Verfahren für die Rücknahme und Entsorgung von Akkumulatoren aus Fahrrädern mit Elektroantrieb entwickelt.

Forschung & Innovation

Forschung & Innovation

karriere.ing

VDE-Studie

VDE-Studie

Elektromobilität: Zweckoptimismus oder realistische Einschätzung?

63 Prozent der vom VDE Befragten sind davon überzeugt, dass Deutschland bis zum Jahr 2020 führend im Bereich E‑Mobility werden kann. Das ist eine der wichtigen Kernaussagen der VDE-Studie »E‑Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte«.

29. November 2010
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Neues Helmholtz-Institut

Batterie-Grundlagenforschung in Ulm

Um im weltweiten Forschungswettlauf um die beste Technologie der Zukunft eine führende Position zu erlangen, gründet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit der Universität Ulm das neue Forschungszentrum Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU).

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Assoziierte Kooperationspartner sind das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Mit den Aktivitäten wird am 1. Januar 2010 gestartet. Das jährliche Budget beträgt 5 Mio. Euro. Der Ort Ulm wurde nicht zufällig gewählt: In der Wissenschaftsstadt gibt es führende Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der elektrochemischen Energiespeicherung, international renommiert und mit einzigartigen Kompetenzen. So forscht das ZSW seit Jahrzehnten anwendungsorientiert an Batteriematerialien, entwickelt neue Zellen und testet die Alltagstauglichkeit von Batterien in enger Kooperation mit der Industrie. Derzeit baut das Institut das neue Labor für Batterietechnologie „eLaB“ für 27 Mio. Euro im Science Park II. Die Universität Ulm wiederum hat sich auf die Grundlagenforschung spezialisiert, etwa auf die Elektrochemie und die Modellierung elementarer Prozesse. Die Partner profitieren ebenfalls von der Neugründung: Das ZSW kann künftig auf weitere Ergebnisse aus der Grundlagenforschung zurückgreifen. Die Universität Ulm und das DLR verzahnen sich stärker mit dem Batterie-Forschungsnetzwerk.

Das ZSW gehört zu den führenden angewandten Forschungsinstituten auf den Gebieten Photovoltaik, regenerative Kraftstoffe, Batterietechnik und Brennstoffzellen sowie Energiesystemanalyse. Am Standort Ulm betreibt das Institut das europaweit größte Entwicklungs- und Testzentrum für Hochleistungsbatterien und Brennstoffzellen. Seit 20 Jahren entwickeln die ZSW-Forscher mit Mittelstand und Industrie mobile und stationäre Systeme. An den drei ZSW-Standorten Stuttgart, Ulm und Widderstall sind derzeit rund 200 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker beschäftigt. Sie erwirtschaften einen Umsatz von 25 Mio. Euro