Gesichter
Bordnetzkongress
Am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs – das Bordnetz. Bedingt durch neue Fahrzeuggenerationen müssen auch Materialien, Prozesse und Technologien des Bordnetz stetig weiterentwickelt werden.
E-Bike-Boom
Bis zu 300.000 E-Bikes werden 2011 nach Einschätzung des Zweirad-Industrie-Verbands in Deutschland einen Käufer finden. Für die Batteriekonfektionäre bedeutet das Vollauslastung.
Antriebstechnik
Welcher Motortyp für welches Fahrzeug?
Elektro-Antriebskonzepte gewinnen in Pkws und Klein-Lkws zunehmend an Bedeutung. Beim Aus- oder Umrüsten gilt es aus antriebstechnischer Sicht, zahlreiche Faktoren zu beachten.
Emobilität
In Phoenix/Arizona stehen reihenweise verwaiste und verstaubte Ladestationen aus den 90er Jahren, einer Zeit, in der General Motors das Elektroauto EV1 entwickelte. Hochfliegende Pläne verliefen also im Wüstensande. Woran sind sie gescheitert?
Wasserstoff und Brennstoffzellen
Steht die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnik kurz vor dem Durchbruch?
Lesen Sie mehr in unseren ausgewählten Beiträgen:
Li-Ionen-Batterien
Deutschland als zukünftiger Leitmarkt für Elektromobilität setzt auf Lithiumbatterien der 2. bis 4. Generation.
E-Bike-Akkus
Kostenlose Batterierücknahme für Fahrradhändler
Die GRS Batterien und der ZIV haben ein Verfahren für die Rücknahme und Entsorgung von Akkumulatoren aus Fahrrädern mit Elektroantrieb entwickelt.
Forschung & Innovation
karriere.ing
VDE-Studie
Elektromobilität: Zweckoptimismus oder realistische Einschätzung?
63 Prozent der vom VDE Befragten sind davon überzeugt, dass Deutschland bis zum Jahr 2020 führend im Bereich E‑Mobility werden kann. Das ist eine der wichtigen Kernaussagen der VDE-Studie »E‑Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte«.
Johnson Controls auf dem 82. Auto-Salon Genf
Energiespeicher der neuen Generation
Auf dem 82. Auto-Salon in Genf (8.-18. März 2012) präsentiert Johnson Controls Power Solutions neue Energiespeicher mit prismatischen Lithium-Ionen-Zellen. Die sogenannten Submodule verfügen über alle wesentlichen Komponenten, um flexibel und kosteneffizient Lithium-Ionen-Batteriesysteme zu bauen.
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»Aktuell arbeiten wir daran, Lithium-Ionen-Batterien erschwinglicher zu machen, um die Einführung in den Massenmarkt zu erleichtern«, sagt Stefan Suckow, Managing Director bei Johnson Controls. Die Submodule sind eine Schlüsseltechnologie für den weiteren Fortschritt, das elektrische Herz von Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Die aus runden Lithium-Ionen-Zellen bestehenden Submodule produziert Johnson Controls bereits für viele Fahrzeuge in Serie.
Die nächste Generation verfügt über prismatische Zellen. Dadurch benötigen sie weniger Bauraum und lassen sich leichter in Fahrzeuge integrieren. Die Submodule enthalten alle wesentlichen Komponenten wie Speicherzellen, elektrisches Kollektorsystem, Überwachungselektronik, Kühlsystem und mechanische Befestigungsmöglichkeiten. Durch eine Art Baukastensystem lassen sie sich leichter an verschiedene Fahrzeuge anpassen. Das verkürzt Entwicklungszeiten und hilft, sie preisgünstiger zu produzieren. Spätestens 2014 sollen sie in die Serienproduktion gehen.
Besucher des Auto-Salons in Genf können an einem 3D-Projektions-Tisch virtuell Submodule aus verschiedenen Zellen zusammenbauen und erfahren nebenbei viele technische Details zu den Produkten. Für Testfahrten auf dem Gelände steht ein Elektro-Lieferfahrzeug Ford Transit Connect Electric zur Verfügung, das mit einer Lithium-Ionen-Batterie von Johnson Controls ausgestattet ist.
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