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Wie sich Home Automation lohnen könnte

von Heinz Arnold
Veröffentlicht am: 3. Mai 2011
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Eine Lastverschiebung von 500 KWh pro durchschnittlichen Haushalt hält Peter Kellendonk, Geschäftsführer von Kellendonk, für realistisch. Damit würde sich der Aufwand für die Hausautomatisierung, die die Lastverschiebung steuert, durchaus lohnen. Alte Geräte ließen sich problemlos über Vorschaltboxen in ein solches System einbinden. Voraussetzung wäre allerdings ein technischer Ansatz, der solche Vorschaltboxen über dieselbe Infrastruktur anspricht, wie die zukünftigen, intelligenten Geräte. Dies sei mit dem EEBus gegeben. Innerhalb von fünf Jahren könnte ein solches System die Kosten für seine Installation wieder einspielen. (Zum Artikel)

Halten Sie einen solchen Ansatz für realistisch? Stimmen die Voraussetzungen für die Rechnung? Sehen Sie Alternativen?

Supraleitung – die fast vergessene Zukunftstechnologie?

von Heinz Arnold
Veröffentlicht am: 27. April 2011
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Die neu belebte Diskussion um die Energieeffizienz rückt plötzlich wieder Techniken ins Rampenlicht der Öffentlichkeit, die fast schon dem Vergessen anheim gefallen schienen. Wie wäre es beispielsweise, die Energieerzeugung in Wasserkraftwerken um 30 Prozent effizienter zumachen? Oder die Leistungsfähigkeit von Generatoren in Windkraftanlagen deutlich zu erhöhen – ohne das Gewicht und die Größe gegenüber heutigen Generatoren zu steigern? Wie ließen sich Smart Grids mit unterschiedlichen Energieerzeugern besser optimieren und besser schützen, wie könnte man sich überdimensionierte Transformatoren sparen? Und wie könnte man hohe Ströme praktisch verlustfrei übertragen? Spätestens bei der letzten Frage dürften Sie das Rätsel gelöst haben: Supraleitung.
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Auf Veränderungen setzen statt auf Dogmen

von Heinz Arnold
Veröffentlicht am: 1. April 2011
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Die Wähler in Baden-Württemberg haben sich offenbar an Nietzsches Zarathustra orientiert: »Was fallen will, das soll man stoßen!« Ganz offenkundig hatte die CDU-Regierung im Ländle mit Unterstützung der Koalitions-Bundesminister eine derartige Neigung zum stolpern und fallen wollen offenbart, dass der Wahlstoß, der sie aus Regierung katapultiert hat, schon fast als ein Akt der Gnade gewertet werden darf.
Ob sich das auch auf die Politik der großen Energiekonzerne auswirken wird, deren Manager sich keinen Wahlen stellen müssen?
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Erschüttert das Beben auch die Dogmen?

von Heinz Arnold
Veröffentlicht am: 30. März 2011
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Die Erde bebte am frühen Morgen, und danach war nichts mehr wie zuvor. Die Hauptstadt lag vom Beben verwüstet und vom Tsunami überschwemmt in Trümmern. Das Erdbeben sollt aber auch eine Welle der Solidarität auslösen. Denn die Hauptstadt stand in engen Handelsbeziehungen mit den anderen Weltmetropolen, und die Händler und die Regierungen anderer Staaten leisteten großzügige Hilfe. Sie haben es vielleicht schon bemerkt: Ich spreche nicht von der Katastrophe in Japan, sondern vom Erdbeben in Lissabon am 1. November 1755. Kein Ereignis hatte einen größeren mentalen Einfluss auf das 19. Jahrhundert, schreibt Jürgen Osterhammel in seiner Weltgeschichte des 19. Jahrhunderts »Die Verwandlung der Welt«.

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Welchem Energieversorger trauen Sie?

von Heinz Arnold
Veröffentlicht am: 29. März 2011
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Heinz Arnold, Chefredakteur Energie&Technik

Der Ausgang der Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalzgeben der Diskussion um die Energieerzeugung und der Energieeffizienz in Deutschland einen neuen Schub. Man darf gespannt sein, wie die Energiepolitik der Grünen auf Landesebene aussieht und welche Ergebnisse sie bringt. Dass auch im Lager der Verfechter erneuerbarer Energien nicht alle an einem Strang ziehen, zeigen aktuelle Stellungnahmen zum Energieumbau in Deutschland: Die einen halten den Ausbau des Hochspannungsübertragungsnetzes für dringend erforderlich, die anderen sind vom Gegenteil überzeugt. Die Politik dürfte Schwierigkeiten haben, beide Strömungen unter einen Hut zu bekommen.

Apropos Wahlen: Eng verflochten mit der Politik sind die Energieversorger, allen voran die großen vier in Deutschland. Aber es gibt noch viele weitere Versorger, angefangen von den großen Stadtwerken bis zu sehr kleinen Unternehmen, insgesamt sind es rund 900.

Die Energieversorger müssen sich selbstverständlich keiner Wahl stellen. Wenn Sie die Wahl hätten, wen würden Sie als Wunschversorger wählen? Gibt es den Energieversorger ihres Vertrauens?

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Welcome , 23. Mai 2013