Eine Lastverschiebung von 500 KWh pro durchschnittlichen Haushalt hält Peter Kellendonk, Geschäftsführer von Kellendonk, für realistisch. Damit würde sich der Aufwand für die Hausautomatisierung, die die Lastverschiebung steuert, durchaus lohnen. Alte Geräte ließen sich problemlos über Vorschaltboxen in ein solches System einbinden. Voraussetzung wäre allerdings ein technischer Ansatz, der solche Vorschaltboxen über dieselbe Infrastruktur anspricht, wie die zukünftigen, intelligenten Geräte. Dies sei mit dem EEBus gegeben. Innerhalb von fünf Jahren könnte ein solches System die Kosten für seine Installation wieder einspielen. (Zum Artikel)
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