Wie sich Home Automation lohnen könnte

von Heinz Arnold
Veröffentlicht am: 3. Mai 2011
Kategorien: Allgemein
Tags: Keine Tags
Kommentare: 2 Kommentare

Eine Lastverschiebung von 500 KWh pro durchschnittlichen Haushalt hält Peter Kellendonk, Geschäftsführer von Kellendonk, für realistisch. Damit würde sich der Aufwand für die Hausautomatisierung, die die Lastverschiebung steuert, durchaus lohnen. Alte Geräte ließen sich problemlos über Vorschaltboxen in ein solches System einbinden. Voraussetzung wäre allerdings ein technischer Ansatz, der solche Vorschaltboxen über dieselbe Infrastruktur anspricht, wie die zukünftigen, intelligenten Geräte. Dies sei mit dem EEBus gegeben. Innerhalb von fünf Jahren könnte ein solches System die Kosten für seine Installation wieder einspielen. (Zum Artikel)

Halten Sie einen solchen Ansatz für realistisch? Stimmen die Voraussetzungen für die Rechnung? Sehen Sie Alternativen?

2 Kommentare - Kommentar schreiben
  1. Rudy sagt:

    Die EVUs müssen kostengünstige Tarife in den lastschwachen Zeiten anbieten, damit sich private Investitionen lohnen. Ich habe aber so den Eindruck, dass die großen Anbieter daran kein Interesse haben.

    • Kellendonk sagt:

      späte Antwort – aber Sie kommt. Klar müssen die EVUs mitspielen. Werden sie auch, denn erstens nimmt der Wettbewerb im Stromvertrieb zu, wenn noch mehr Kunden wechseln. Und zweitens: Die Probleme in den Netzen sind doch heute schon da! Sie müssen also reagieren und so lange an der Preisschraube (Unterschied kostengünstige – teure Zeit) drehen, bis sich die Lasten verschieben

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