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	<title>Kommentare zu: Brennstoffzellen gegen Batterien &#8211; oder miteinander?</title>
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		<title>Von: Ekkehard</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>Ekkehard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:26:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin grundsätzlich ein Anhänger der Wasserstofftechnologie, die meiner Meinung nach im Bereich der Ottomotoren besser aufgehoben ist. Dennoch gibt es das Problem der Speicherung von Wasserstoff, wobei die Flüchtigkeit eine zentrale Rolle spielt. Wasserstoff zischt so schnell ab ins Weltall, ohne das es einem auffällt und er war nicht mehr gesehen. Des weiteren ist immer die Explosionsgefahr gegeben, es sei denn, der Wasserstoff liegt in chem. gebundener Form vor wie z.B. in Metallhydrid. CH4 ist ebenso leicht flüchtig. Eine vielleicht vielversprechnde Methode der Energiespeicherung ist Zinkpulver - an dieser Technologie wird bereits geforscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin grundsätzlich ein Anhänger der Wasserstofftechnologie, die meiner Meinung nach im Bereich der Ottomotoren besser aufgehoben ist. Dennoch gibt es das Problem der Speicherung von Wasserstoff, wobei die Flüchtigkeit eine zentrale Rolle spielt. Wasserstoff zischt so schnell ab ins Weltall, ohne das es einem auffällt und er war nicht mehr gesehen. Des weiteren ist immer die Explosionsgefahr gegeben, es sei denn, der Wasserstoff liegt in chem. gebundener Form vor wie z.B. in Metallhydrid. CH4 ist ebenso leicht flüchtig. Eine vielleicht vielversprechnde Methode der Energiespeicherung ist Zinkpulver &#8211; an dieser Technologie wird bereits geforscht.</p>
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		<title>Von: Peter Schubert</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Peter Schubert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:14:29 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich sind Batterien heute und absehbar auch künftig viel zu schwer und zu teuer - aber das heißt ja nicht automatisch, daß Wasserstoff die Lösung ist. 
Wasserstoff ist grundsätzlich viel zu gefährlich, weil er hochreaktiv ist.
Aus guten Günden baut man keine Luftschiffe mehr auf dieser Basis.
Er ist für den Gebrauch in Massenprodukten nicht beherrschbar und also nicht zu verantworten. Technik kann immer auch kaputtgehen, und  Menschen machen bei ihrem Gebrauch Fehler. Die Folgen solcher Fehler müssen aber noch vertretbar sein.
Real beherrschbar ist ganz gewiß Methan, und dafür gibt es bereits eine komplette Infrastruktur (das Erdgasnetz und dessen Speicher). Und es gibt schon lange alltagstaugliche Serienautos für Erdgas=Methan.
Schön wäre es, Brennstoffzellen mit Methan betreiben zu können.
Oder klarer ausgedrückt, die Brennstoffzellen haben genau dann  Chancen, wenn sie eben nicht mit Wasserstoff, sondern mit Methan, Flüssiggas oder Methanal/Alkohol betreibbar sind.
Sehr gute Perspektiven hat die Erzeugung von Methan mit Sonnenenergie direkt aus CO2 und Wasser, z.B. mit verantwortbaren Biotechnologien. Ansätze dazu gibt es. Die Photosynthese der Pflanzen funktioniert ja ähnlich.
Ich halte es für wenig wahrscheinlich, daß man auf ähnlichem Wege Wasserstoff herstellen kann - er ist viel zu reaktiv, verbindet sich bei erster Gelegenheit wieder mit Sauerstoff - womöglich mit lautem, zerstörendem Knall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich sind Batterien heute und absehbar auch künftig viel zu schwer und zu teuer &#8211; aber das heißt ja nicht automatisch, daß Wasserstoff die Lösung ist.<br />
Wasserstoff ist grundsätzlich viel zu gefährlich, weil er hochreaktiv ist.<br />
Aus guten Günden baut man keine Luftschiffe mehr auf dieser Basis.<br />
Er ist für den Gebrauch in Massenprodukten nicht beherrschbar und also nicht zu verantworten. Technik kann immer auch kaputtgehen, und  Menschen machen bei ihrem Gebrauch Fehler. Die Folgen solcher Fehler müssen aber noch vertretbar sein.<br />
Real beherrschbar ist ganz gewiß Methan, und dafür gibt es bereits eine komplette Infrastruktur (das Erdgasnetz und dessen Speicher). Und es gibt schon lange alltagstaugliche Serienautos für Erdgas=Methan.<br />
Schön wäre es, Brennstoffzellen mit Methan betreiben zu können.<br />
Oder klarer ausgedrückt, die Brennstoffzellen haben genau dann  Chancen, wenn sie eben nicht mit Wasserstoff, sondern mit Methan, Flüssiggas oder Methanal/Alkohol betreibbar sind.<br />
Sehr gute Perspektiven hat die Erzeugung von Methan mit Sonnenenergie direkt aus CO2 und Wasser, z.B. mit verantwortbaren Biotechnologien. Ansätze dazu gibt es. Die Photosynthese der Pflanzen funktioniert ja ähnlich.<br />
Ich halte es für wenig wahrscheinlich, daß man auf ähnlichem Wege Wasserstoff herstellen kann &#8211; er ist viel zu reaktiv, verbindet sich bei erster Gelegenheit wieder mit Sauerstoff &#8211; womöglich mit lautem, zerstörendem Knall.</p>
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		<title>Von: Dominik Kunz</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>Dominik Kunz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:29:28 +0000</pubDate>
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		<description>Es schon interessant, dass die Wasserstoff Befürworter die Katastrophen in Japan als Auftrieb für ihre Technologie nutzen wollen.
Man kann die Katastrophe auch anderst interpretieren. 
Die Kernkraftwerkexplosion wurde durch Wasserstoff ausgelöst. Sollte dies nicht nachdenklich stimmen?  
Nun um Energie speichern zu können, ist Wasserstoff interessant, jedoch der Aspekt Sicherheit wird meiner Meinung nach falsch eingeschätzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es schon interessant, dass die Wasserstoff Befürworter die Katastrophen in Japan als Auftrieb für ihre Technologie nutzen wollen.<br />
Man kann die Katastrophe auch anderst interpretieren.<br />
Die Kernkraftwerkexplosion wurde durch Wasserstoff ausgelöst. Sollte dies nicht nachdenklich stimmen?<br />
Nun um Energie speichern zu können, ist Wasserstoff interessant, jedoch der Aspekt Sicherheit wird meiner Meinung nach falsch eingeschätzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Diesing</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>Hans Diesing</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 07:31:03 +0000</pubDate>
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		<description>In Brückentechnologien investieren?

&quot;Wasserstoff käme also zumindest die Rolle einer günstigen Überganstechnik zu.&quot;
Wenn die Wasserstoff-Brennstoffzelle eine Brückentechnologie ist, würde ich als Verbraucher lieber etwas länger auf ausgereifte Batterielösungen warten. Hinzu kommt der Umstand dass trotz hoher Energiedichte die Dauer-Leistungsabgabe der Brennstoffzellen nicht für Sprints reicht. Deshalb führen die Pilotprojekt-Fahrzeuge auch massive Pufferkondensatoren mit, um Überholvorgänge zu ermöglichen (ähnlich wie bei der kinetischen Energierückgewinnung in der Formel-Eins). Aber wer weiss schon, wie lange sich so ein Überholvorgang hinzieht und ob er noch gefahrlos abgebrochen werden kann, wenn der Pufferkondensator entladen ist? Auch mich beschleicht eine Ahnung, dass hier alte Schubladen-Subventionen von einer Lobby recycelt werden sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Brückentechnologien investieren?</p>
<p>&#8220;Wasserstoff käme also zumindest die Rolle einer günstigen Überganstechnik zu.&#8221;<br />
Wenn die Wasserstoff-Brennstoffzelle eine Brückentechnologie ist, würde ich als Verbraucher lieber etwas länger auf ausgereifte Batterielösungen warten. Hinzu kommt der Umstand dass trotz hoher Energiedichte die Dauer-Leistungsabgabe der Brennstoffzellen nicht für Sprints reicht. Deshalb führen die Pilotprojekt-Fahrzeuge auch massive Pufferkondensatoren mit, um Überholvorgänge zu ermöglichen (ähnlich wie bei der kinetischen Energierückgewinnung in der Formel-Eins). Aber wer weiss schon, wie lange sich so ein Überholvorgang hinzieht und ob er noch gefahrlos abgebrochen werden kann, wenn der Pufferkondensator entladen ist? Auch mich beschleicht eine Ahnung, dass hier alte Schubladen-Subventionen von einer Lobby recycelt werden sollen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Rimbrecht</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>Peter Rimbrecht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:36:16 +0000</pubDate>
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		<description>Die Brennstoffzelle ist auch die ideale Quelle für die dezentrale Stromerzeugung. Sie sollte aber auch mit Erdgas oder Methan funktionieren, eventuell mit Benzin oder Alkohol. Ich verstehe nicht, warum die Technik noch nicht weiter ist. Ich habe es mir immer mit dem mangelden Interesse von allen Seiten erklärt. Die Ölmonopolisten fürchten den geringen Verbrauch der Autos, der Staat lässt zwar U-Boote bauen, hat aber Angst um die Mineralölsteuer, die Strommonopolisten fürchten jede Art von dezentraler Stromerzeugung wie der Teufel das Weihwasser, die Autobauer haben sowieso keine Ahnung von Elektroautos. Das sieht man an den zurzeit erhältlichen Elektrowagen. Ein gutes E-Car hätte 4 Radmotoren, keine Mechanik zur Kraftübertragung und würde nicht mehr als 600 kg wiegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Brennstoffzelle ist auch die ideale Quelle für die dezentrale Stromerzeugung. Sie sollte aber auch mit Erdgas oder Methan funktionieren, eventuell mit Benzin oder Alkohol. Ich verstehe nicht, warum die Technik noch nicht weiter ist. Ich habe es mir immer mit dem mangelden Interesse von allen Seiten erklärt. Die Ölmonopolisten fürchten den geringen Verbrauch der Autos, der Staat lässt zwar U-Boote bauen, hat aber Angst um die Mineralölsteuer, die Strommonopolisten fürchten jede Art von dezentraler Stromerzeugung wie der Teufel das Weihwasser, die Autobauer haben sowieso keine Ahnung von Elektroautos. Das sieht man an den zurzeit erhältlichen Elektrowagen. Ein gutes E-Car hätte 4 Radmotoren, keine Mechanik zur Kraftübertragung und würde nicht mehr als 600 kg wiegen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:18:27 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der Wasserstofftechnik gibt es aber auch noch das ungelöste Problem mit der Verflüchtigung. Keine Dichtung ist so dicht das nicht Wasserstoff entwicht. Werden Autos betankt und stehen 3-4 Wochen ist der Tank fast leer weil der Wasserstoff durch Dichtstellen und Tankhülle difundiert. Somit ist eine Langzeitspeicherung witzlos solange dieses Problem nicht gelöst ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Wasserstofftechnik gibt es aber auch noch das ungelöste Problem mit der Verflüchtigung. Keine Dichtung ist so dicht das nicht Wasserstoff entwicht. Werden Autos betankt und stehen 3-4 Wochen ist der Tank fast leer weil der Wasserstoff durch Dichtstellen und Tankhülle difundiert. Somit ist eine Langzeitspeicherung witzlos solange dieses Problem nicht gelöst ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Fränz</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Thomas Fränz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:00:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die Wasserstofftechnik ist kaum so sicher zu machen wie die Batterie Technik.
Die Kondensator Technik macht enorme Fortschritte und die Reichweiten sind jetzt
schon brauchbar.
Welche verheerende Wirkung eine simple Wasserstoffexplosion hat haben wir gerade
auch in Fukushima wieder gesehen. Die Akzeptanz beim Verbraucher dürfte bei
der E-Technik auch um ein vielfaches höher sein. Infrastruktur ? Der Strom kommt
heute schon überall aus der Steckdose. Die entnehmbare Leistung muß nur höher sein. Zum Aufladen braucht es nur eine Art Parkuhr mit Online Abbuchung. Tankstellen sind überflüssig. Zur Not kann man jetzt schon über Nacht zu Hause aufladen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wasserstofftechnik ist kaum so sicher zu machen wie die Batterie Technik.<br />
Die Kondensator Technik macht enorme Fortschritte und die Reichweiten sind jetzt<br />
schon brauchbar.<br />
Welche verheerende Wirkung eine simple Wasserstoffexplosion hat haben wir gerade<br />
auch in Fukushima wieder gesehen. Die Akzeptanz beim Verbraucher dürfte bei<br />
der E-Technik auch um ein vielfaches höher sein. Infrastruktur ? Der Strom kommt<br />
heute schon überall aus der Steckdose. Die entnehmbare Leistung muß nur höher sein. Zum Aufladen braucht es nur eine Art Parkuhr mit Online Abbuchung. Tankstellen sind überflüssig. Zur Not kann man jetzt schon über Nacht zu Hause aufladen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Schützeneder Johann</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Schützeneder Johann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:07:54 +0000</pubDate>
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		<description>Von 1986 bis 1992 hat Linde, Siemens, BMW und AEG in Neunburg v.W ( Wackersburg )
Photovoltaik, Wasserstofferzeugung  und -Speicherung sowie Wasserstoffautos ausgiebig getestet. Auch die Anfänge der Brennstoffzelle erlebte ich mit.
Bei einer Wasserstoffexplosion hätte es mich fast zerlegt.
Trotz zweifach Spezialventile entwich das Gas, ein Schlauch wurde runtergezogen- die Schelle schlug gegen Metall und Rumps.
Leider gingen auch 60% der erzeugten Energie für Gserzeugung und vor allem Verflüssigen mittels Kompressoren wieder flöten.
Trotzdem scheint die Technologie sinnvoll als Spritersatz für Langstrecken oder LKW.
Im Gebäudebereich für Heizung aber zu teuer, hier wäre eine direkte Speicherung von Wärme von Solarenergie (Glaubersalzlösung ergibt 1/8 des nötigen Wasservolumens )sinnvoller.
Warum gehen wir nicht direkt den Weg, über hochkapazitive Kondensatoren direkt Solarenegie zu speichern - für kurze Strecken völlig ausreichend ( Durchschnitt ist ja nur &lt; 30km pro Tag )
Damit wäre sowohl ein riesiges Puffernetz für elektrische Energie möglich,
kleinere und leichtere Fahrzeuge als die schweren Batterien- und wirklich dezentral gelöst.
Übrigens- Italien hat schon 8 Jahre in jedem Haushalt eine Lastabwurfmöglichkeit-
jeder entscheidet, ob er die teure Energie will oder nur für manche Geräte.
Schade dass die wenigen Energiekonzerne so eine Macht haben bei uns, und die derzeitige Politik als Rückendeckung haben.
Erst wenn wir begriffen haben, wer unsere eigentlichen Gegner sind für gute Lösungen, wird es Fortschritt geben.
Übrigens, was haltet ihr von diesem Artikel:
Haiko Lietz 23.03.2011  http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34400/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von 1986 bis 1992 hat Linde, Siemens, BMW und AEG in Neunburg v.W ( Wackersburg )<br />
Photovoltaik, Wasserstofferzeugung  und -Speicherung sowie Wasserstoffautos ausgiebig getestet. Auch die Anfänge der Brennstoffzelle erlebte ich mit.<br />
Bei einer Wasserstoffexplosion hätte es mich fast zerlegt.<br />
Trotz zweifach Spezialventile entwich das Gas, ein Schlauch wurde runtergezogen- die Schelle schlug gegen Metall und Rumps.<br />
Leider gingen auch 60% der erzeugten Energie für Gserzeugung und vor allem Verflüssigen mittels Kompressoren wieder flöten.<br />
Trotzdem scheint die Technologie sinnvoll als Spritersatz für Langstrecken oder LKW.<br />
Im Gebäudebereich für Heizung aber zu teuer, hier wäre eine direkte Speicherung von Wärme von Solarenergie (Glaubersalzlösung ergibt 1/8 des nötigen Wasservolumens )sinnvoller.<br />
Warum gehen wir nicht direkt den Weg, über hochkapazitive Kondensatoren direkt Solarenegie zu speichern &#8211; für kurze Strecken völlig ausreichend ( Durchschnitt ist ja nur &lt; 30km pro Tag )<br />
Damit wäre sowohl ein riesiges Puffernetz für elektrische Energie möglich,<br />
kleinere und leichtere Fahrzeuge als die schweren Batterien- und wirklich dezentral gelöst.<br />
Übrigens- Italien hat schon 8 Jahre in jedem Haushalt eine Lastabwurfmöglichkeit-<br />
jeder entscheidet, ob er die teure Energie will oder nur für manche Geräte.<br />
Schade dass die wenigen Energiekonzerne so eine Macht haben bei uns, und die derzeitige Politik als Rückendeckung haben.<br />
Erst wenn wir begriffen haben, wer unsere eigentlichen Gegner sind für gute Lösungen, wird es Fortschritt geben.<br />
Übrigens, was haltet ihr von diesem Artikel:<br />
Haiko Lietz 23.03.2011  <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34400/1.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34400/1.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer Manz</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Rainer Manz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:36:40 +0000</pubDate>
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		<description>Egal,ob PV oder Windenergie, diese Energieform steht kostenlos zur Verfügung und läßt sich mit geringeren Kosten in brauchbare Energieträgern (Wasserstoff, Gas)umwandeln und somit in verfügbare Speicher unterbringen.Die Möglichkeiten sind schon lange vorhanden. Ein Erdbeben oder andere Naturgewalten lösen keine so -nachhaltigen - Katastrophen aus wie Atommeiler. Nur die Lobby und deren Helfer in der Regierung hat das bisher verhindert. Die Ölbarone lassen grüßen. Hoffentlich wirkt das Wahlergebnis von Baden-Württemberg auch noch bei anderen Wahlen nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Egal,ob PV oder Windenergie, diese Energieform steht kostenlos zur Verfügung und läßt sich mit geringeren Kosten in brauchbare Energieträgern (Wasserstoff, Gas)umwandeln und somit in verfügbare Speicher unterbringen.Die Möglichkeiten sind schon lange vorhanden. Ein Erdbeben oder andere Naturgewalten lösen keine so -nachhaltigen &#8211; Katastrophen aus wie Atommeiler. Nur die Lobby und deren Helfer in der Regierung hat das bisher verhindert. Die Ölbarone lassen grüßen. Hoffentlich wirkt das Wahlergebnis von Baden-Württemberg auch noch bei anderen Wahlen nach.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Schlenner</title>
		<link>http://www.energie-und-technik.de/blog/2011/04/12/brennstoffzellen-gegen-batterien-oder-miteinander/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Frank Schlenner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 14:05:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-und-technik.de/blog/?p=139#comment-36</guid>
		<description>Die Frage welche sich mir aufdrängt ist die Versorgung der Tankstellen mit flüssigem Wasserstoff von Tanklagern, welche widerum von den Erzeugern beliefert werden.
Es sind - soweit ich mich erinnere - erhebliche Drücke notwendig um Wasserstoff flüssig zu halten ... und bei mind. 3 Stufen bleibt sicherlich einiger Wasserstoff im jeweiligen Tank(-fahrzeug) zurück welcher nicht &quot;abgeladen&quot; werden kann.
Und siehe Wikipedia:
&lt;i&gt;&quot;Die Speicherung in Hydriden und Nanoröhren stellt die sicherste Methode da. Die Tanks sind allerdings sehr schwer, in einem 200-kg-Tank können nur etwa 2 kg Wasserstoff gespeichert werden, was energetisch etwa 8 Litern Benzin entspricht.&quot;&lt;/i&gt;

Ansonsten: Eine interessante Technologie welche weiter verfolgt werden sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage welche sich mir aufdrängt ist die Versorgung der Tankstellen mit flüssigem Wasserstoff von Tanklagern, welche widerum von den Erzeugern beliefert werden.<br />
Es sind &#8211; soweit ich mich erinnere &#8211; erhebliche Drücke notwendig um Wasserstoff flüssig zu halten &#8230; und bei mind. 3 Stufen bleibt sicherlich einiger Wasserstoff im jeweiligen Tank(-fahrzeug) zurück welcher nicht &#8220;abgeladen&#8221; werden kann.<br />
Und siehe Wikipedia:<br />
<i>&#8220;Die Speicherung in Hydriden und Nanoröhren stellt die sicherste Methode da. Die Tanks sind allerdings sehr schwer, in einem 200-kg-Tank können nur etwa 2 kg Wasserstoff gespeichert werden, was energetisch etwa 8 Litern Benzin entspricht.&#8221;</i></p>
<p>Ansonsten: Eine interessante Technologie welche weiter verfolgt werden sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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