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2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit

Call for Papers!

2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit

Auf dem 2. Energie&Technik Smart Home & Metering Summit am 16. -17. Oktober 2012 in Ludwigsburg dreht sich alles um die Themen Smart Home, Smart Metering, Smart Grid.

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M&T Symposium

1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln«

Call for Papers & Workshops!

1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln«

Wie komme ich schnell von der Produktidee zum System?

Um diese Frage dreht sich das 1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln« am 18. Oktober 2012 in München.

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Gesichter der Energieeffizienz

Gesichter der Energieeffizienz

BG Geothermie

Geothermie
Geothermie

Die Erdwärme erhält zunehmende Bedeutung im Mix der Erneuerbaren Energien - wie kann sie nutzbar gemacht werden? Erfahren Sie mehr in unserer Fotostrecke!

Biogas BG und Quiz

Biogasanlagen
Biogasanlagen

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Solarthermie

Solarthermie

Parabolrinnenkraftwerke im Fokus

Solarthermie

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Wasserstoff-Special

Special: Wasserstoff als Energiespeicher
Special: Wasserstoff als Energiespeicher

Mittels eletrolytisch gewonnenem Wasserstoff lässt sich Energie aus erneuerbaren Quellen speichern und anderswo verfügbar machen.

Special BW

Baden-Württemberg-Special
Baden-Württemberg-Special

Wir stellen Ihnen Unternehmen aus dem »Ländle« vor, die mit Produkten und Lösungen rund um das Thema Energieeffizienz erfolgreich sind.

Special Desertec

Special: Desertec

Alles über das Wüstenstromprojekt

Special: Desertec

Die Sonne in Wüstengebieten für die Energiezeugung zu nutzen,  um den bewohnten Regionen der Welt sauberen Strom  zu liefern - dieses ambitionierte Ziel verfolgt die Desertec Foundation. Wie kommen die Projekte voran? Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Special Supraleiter

Special: Supraleiter
Special: Supraleiter

Finden Supraleiter jetzt Anwendung in der Industrie? Erste Projekte gibt es bereits. Interessante Beispiele finden Sie hier!

ARM-Kongress

Konferenz für ARM-Systementwicklung der DESIGN&ELEKTRONIK und Elektronik
Konferenz für ARM-Systementwicklung der DESIGN&ELEKTRONIK und Elektronik

Die große Konferenz für ARM-Systementwicklung am 11. und 12. Juli 2012 in München bietet Entwicklern die Gelegenheit, sich detailliertes Wissen über die aktuellen Cortex-Architekturen anzueignen, die mittlerweile zum Industriestandard avanciert sind.

Ausführliche Informationen: www.arm-entwicklerkonferenz.de

E&T Blog (automatisch)

Das aktuelle Heft

Die aktuelle Ausgabe
Die aktuelle Ausgabe

Hier finden Sie Ausgabe 1/2012 der Energie&Technik als pdf-Datei zum Herunterladen

Gebäudeintegrierte Photovoltaik

Bildergalerie: Gebäudeintegrierte Photovoltaik
Bildergalerie: Gebäudeintegrierte Photovoltaik

Die Kombination aus unterschiedlichen Materialien und Fertigungstechniken eröffnet der gebäudeintegrierten Photovoltaik (fast) grenzenlose gestalterische Möglichkeiten.

Getriebelose Windanlagen

Getriebelose Windenergieanlagen auf dem Vormarsch
Getriebelose Windenergieanlagen auf dem Vormarsch

Der Markt für Windenergieanlagen und Zubehör wird auch in absehbarer Zukunft wachsen. Technisch geht der Trend in Richtung größere und getriebelose Anlagen, leichtere Generatoren sowie Condition-Monitoring-Systeme.

16. Dezember 2010
Anders als die Mitbewerber

5 Goldene Tipps für Spitzenverkäufer

Mit Kunden sensibel umzugehen, überzeugend aufzutreten und zugleich fachlich fit zu sein, ist für den Verkauf hochkomplexer Produkte vom Profi für den Profi ein Muss. Ein Mix aus Persönlichkeit und Professionalität macht aus dem Ingenieur einen Spitzenverkäufer.

Malaika Loher

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Malaika Loher
© living.communication 
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Malaika Loher ist Inhaberin der Firma living.communication. Sie berät und entwickelt seit vielen Jahren Mitarbeiter und Führungskräfte in den Themen Verkauf, Führung und Team.

Präsentationstermin beim Neukunden. Der Verkäufer breitet seine Unterlagen auf dem Konferenztisch aus, verteilt die Produktsamples und fährt sein Laptop hoch. Erwartungsvolle Kundenaugen blicken ihn an. Er hat sowohl den Einkaufsleiter, als auch den Verkaufsleiter und einen Entwickler vor sich sitzen. Mit gemischten Gefühlen startet er seine Powerpoint-Präsentation, beginnt mit einer Beschreibung seines Unternehmens, des Produktportfolios und erklärt dann detailliert die Produkte, von denen er glaubt, dass sie im Fokus des Kunden stehen. Während der Präsentation klappt der Einkaufsleiter sein Laptop auf und tippt gelegentlich auf der Tastatur. Der Verkaufsleiter sieht alle paar Minuten auf sein Handy und verschwindet zweimal für fünf Minuten nach draußen, um zu telefonieren. Der Entwickler runzelt permanent die Stirn und greift ungefragt nach einem Bauteil, das auf dem Platz des Verkäufers liegt. Alltag im Technik-Verkauf. Um aus der Masse der zahlreichen Mitbewerber und deren Verkäufer heraus zu stechen, kann der Profi Akzente setzen, die ihn auf der Zielgeraden weit nach vorne bringen.

1.      Reden ist Silber – Zuhören ist Gold

Die meisten Verkaufsgespräche sind durch einen massiven Redeanteil auf Seiten des Verkäufers geprägt. Er erklärt und erklärt – manchmal ohne Pause. Je mehr der Kunde schweigt, desto angestachelter fühlt sich der Profi, den Blick des Kunden für die Merkmale des Produktes zu schärfen und sich Gehör zu verschaffen. Eine Regel besagt, wenn der Kunde etwa 80 Prozent und der Verkäufer etwa 20 Prozent der Zeit spricht, dann hat der Kunde hinterher das Gefühl, ausreichend zu Wort gekommen zu sein. „Aber ich muss doch die Produkte erklären und das braucht Zeit,“ so der motivierte Ingenieur eines elektronischen Bauteile-Herstellers. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann und welche Produkte erklärt werden. Der Hauptredeanteil des Kunden liegt am Anfang des Verkaufsgespräches. Erst gegen Ende beginnt der Verkäufer mit der Produktpräsentation. Zunächst gilt es aber, den Menschen hinter dem Kunden zu Wort kommen zu lassen. Das gelingt durch gezielte und wohl formulierte offene W-Fragen und konsequentes Zuhören.

2.      93 Prozent Ausstrahlung

Studien belegen, dass der Inhalt eines Gespräches nur etwa sieben Prozent der Wirkung ausmacht. Der Hauptanteil, etwa 93 Prozent der „Message“ kommen über Körpersprache und Stimme beim Gegenüber an. Über nonverbale Faktoren, wie Stimmlage, Lautstärke, Gestik, Mimik, Atemfrequenz oder Körperhaltung werden einer verbalen Botschaft eine Reihe unbewusster Wirkungen mitgegeben. Kunden reagieren vor allem auf diese körpersprachlichen und stimmlichen Signale, die viel mehr Informationen über den Verkäufer preis geben, als beide Seiten vielleicht bewusst bemerken. So entsteht ein Eindruck des Gesprächspartners. Oft entscheidet genau das darüber, ob der Kunde einen Verkäufer sympathisch oder unsympathisch, kompetent oder inkompetent wahr nimmt, ihn also positiv bewertet und eine emotionale Beziehung zulässt. Die „Aus-strahlung“ ist entscheidend, ob das, WAS der Verkäufer sagt auch beim Kunden ankommt. Verkäufer neigen diesbezüglich zu vehementem Widerspruch. „Das kann ja gar nicht sein, schließlich will der Kunde etwas über das Produkt erfahren. Da kann ich ihm noch so sympathisch sein, wenn ich Nonsens erzähle, verkaufe ich sicher nichts,“ äußert sich der Ingenieur eines Automobilzulieferers. Er hat recht. Die sieben Prozent Inhalt sollten zu 100 Prozent richtig und mit der Ausstrahlung stimmig sein.